Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Richtfest für 150 neue Neuland-Wohnungen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Richtfest für 150 neue Neuland-Wohnungen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:02 01.06.2018
Richtfest im Baugebiet Hellwinkel Terrassen: Die Neuland errichtet 150 neue Wohnungen. Quelle: Britta Schulze
Anzeige
Hellwinkel

Die insgesamt sechs neuen Häuser auf den Baufeldern C, F und G verfügen über Ein- bis- Vier-Zimmer-Wohnungen und sind mit Ausnahme der Maisonette allesamt barrierearm. „Wir setzen auf eine sehr hohe Qualität und einen sehr hohen energetischen Anspruch“, erläuterte Neuland-Geschäftsführer Hans-Dieter Brand. Auch 38 geförderte Sozialwohnungen wird es geben. Er ging auch auf den „Zwilling“ der Neuland ein: „Es entstehen zwei Gebäude, die auf den ersten Blick identisch aussehen, aber in zwei unterschiedlichen Bauarten gebaut werden.“ So lasse sich über längere Zeit Monitoring für Energieeffizienz betreiben.

Demenz-WG und 38 staatlich geförderte Wohnungen

Bevor Polier Olaf Thode den Richtspruch aufsagte und der kolossale Richtkranz per Kran auf das Dach gezogen wurde, erläuterte Landtagsabgeordnete (SPD) und Neuland-Aufsichtsratsvorsitzende Immacolata Glosemeyer Besonderheiten der Neubauten. Diese würden auch eine Demenz-WG mit zehn Plätzen beinhalten. Mit den 38 geförderten Wohnungen mit einem Quadratmeterpreis von sieben Euro solle auch Wohnraum für Einkommensschwächere geschaffen werden.

Hellwinkel-Terrassen: Neuland-Chef Hans-Dieter Brand (links) begrüßte viele Gäste. Quelle: Britta Schulze

2000 neue Wohnungen sind seit 2012 entstanden

Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) lobte die Anstrengungen der Neuland und ihrer Partner, blickte aber auch nach vorne: „Es fehlen 10.000 bis 12.000 Wohnungen in dieser Stadt“, sagte der Verwaltungschef. Etwa 2000 seien seit 2012 im Zuge der Wohnbauoffensive geschaffen worden. Mit den Neuland-Wohnungen sollen zum Jahresende 150 hinzukommen.

Von Jörn Graue

Das Schicksal meinte es ohnehin nicht gut mit Hartmut Weber (Name von der Redaktion geändert). Der 87-Jährige aus dem Landkreis Gifhorn ist dement, seit einigen Monaten in einem Heim untergebracht und pleite. Nun wäre er um ein Haar aus der IG-Metall geflogen, in der er 60 Jahre lang Mitglied war, und hätte damit auch den Anspruch auf Zuschüsse für Begräbniskosten verloren.

04.06.2018

Im vergangenen Sommer und Herbst hatte die Polizei reichlich Einsätze in Westhagen. Schlimm: Die Beamten wurden außerdem bei ihrer Arbeit behindert, teils angepöbelt und beschimpft. Die Polizei reagierte darauf und schickt jetzt mehr als nur einen Streifenwagen zu Einsätzen in den Stadtteil. Doch es gibt weiterhin Probleme im Gärten der Nationen.

01.06.2018

Was lange währt, wird endlich gut: Am Freitag durfte das DRK Stadtmitte im Walter-Flex-Weg seinen neuen Behindertenfahrstuhl für die Kleiderkammer in Betrieb nehmen. Die Einrichtung hatte viele Monate lang Spenden gesammelt, um das Projekt realisieren zu können.

01.06.2018
Anzeige