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„Respect“: Workshops gegen Gewalt

Wohltbergschule „Respect“: Workshops gegen Gewalt

Björn Rudolph ist seit fünf Jahren ein gern gesehener Gast in Wohltbergschule: Hier trainiert er mit Kindern das richtige Verhalten in problematischen Situationen. „!Respect“ heißt das Programm. Gestern war die Klasse 2a an der Reihe.

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Wohltbergschule: In der Turnhalle zeigte Trainer Björn Rudolph (Mitte hinten) allen, wie „!Respect“ funktioniert.

Quelle: Britta Schulze

Wohltberg. Begeistert übten die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin Annika Sander, wie sie sich aus einer Umklammerung befreien können - und lernten, dass es oft schon hilft, wenn man deutlich „Nein“ sagt. Auch Schulleiterin Dagmar Stein sowie Ulrich Neß vom Projekt „Starthilfe“ und Heidi Fehrmann (Soroptimist Club Wolfsburg) stellten sich als Sparring-Partner zur Verfügung. Mit Spenden unterstützen Ness und Fehrmann das Verhaltenstraining ebenfalls. „Es wird immer wichtiger, dass die Kinder sich Muster einprägen, die sie bei Konflikten abrufen können - nicht nur in der Schule“, betonte Fehrmann. „Wir helfen gern, weil uns das am Herzen liegt. Kontinuität ist da wichtig.“

Ulrich Neß engagiert sich im Rahmen der Starthilfe auch mit anderen Projekten an der Wohltbergschule, wo viele Sprachen und Kulturen aufeinander treffen. Das freundliche Miteinander sei Grundlage für ein gutes Lernklima. „Das Coaching bindet auch Kollegium und Eltern mit ein“, weiß er. Pro Jahr wird es mit 2000 Euro gefördert. Schulleiterin Dagmar Stein hat gerade neue Kollegen für Fortbildungen angemeldet. „Ab dem 1. Februar werden wir eine Unterrichtsversorgung von 100 Prozent haben - der Bescheid der Landesschulbehörde ist gerade eingetroffen.“

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