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Stadt Wolfsburg Fanclubs glauben an den VfL
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Fanclubs glauben an den VfL
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07:02 17.05.2018
Stimmung für den VfL: Die Tennenwölfe aus Hehlingen stärken ihrem Verein den Rücken - wie auch viele andere Fanclubs. Quelle: Tim Schulze
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Wolfsburg

Die meisten Fußballprofis sind schon in der Sommerpause, der VfL muss nachsitzen. In der ausverkauften VW-Arena wird am Donnerstag um 20.30 Uhr das Regelationshinspiel gegen Holstein Kiel angepfiffen. Die vielen Wolfsburger Fanclubs stärken ihrem Team den Rücken.

123 offiziell gemeldete Fanclubs stehen auf der Homepage der VfL-Fußball-GmbH. Darunter sind kleine Gruppen wie die „Green Supporters 2014“ (neun Mitglieder) und Riesen wie der „Volkswagen Fanclub“ (6655 Mitglieder). Sie alle eint, dass sie gegen Kiel mitfiebern, ob nun in der VW-Arena oder vorm Fernseher.

Aller-Ohre-Wölfe

Einer der großen Fanclubs sind die Aller-Ohre-Wölfe. „Wir werden die Mannschaft mit voller Kraft unterstützen“, verspricht Vorsitzender Lothar Hilmer. In Wolfsburg passiert das eh, und auch nach Kiel fahren die Mitglieder am Pfingstmontag mit Bus und Autos. Sein Tipp: „Kiel ist stark, aber das Spiel gegen Köln hat mir Hoffnung gegeben; 2:0 und 1:0 für uns.“

Schlemmerbrüder

Auch Michael Böttcher von den „Schlemmerbrüdern“ hofft, dass die Mannschaft von Bruno Labbadia „den Schwung vom Spiel gegen Köln“ mitnimmt. Vor allem der Auftritt von Youngster Brekalo macht ihm Mut. Zu Hause solle das für ein 3:0 reichen, in Kiel schießt der VfL keine Tore – 0:0. Die „Schlemmerbrüder“ fahren am Montag im Bus nach Kiel.

Grün, Weiß, VfL: Die Fanclubs des VfL Wolfsburg stehen in der Relegation geschlossen hinter ihrem Verein. Quelle: Boris Baschin

Tennenwölfe

Die „Tennenwölfe“ aus Hehlingen hätten sich nicht besser in Feierstimmung bringen können, ihr Vorsitzender Lothar Hoff hatte am Mittwoch Geburtstag. In ihrem Clubraum stimmten sich die VfL-Fans auf das Kiel-Spiel ein. Mit knappen Ergebnissen werde sich der VfL in der 1. Bundesliga halten, hofft Hoff. Und er macht eine klare Ansage: „Vor der nächsten Saison muss sich im Verein viel tun!“

Wipperwölfe

In der VW-Arena ist beim Hinspiel kein Platz mehr frei. „Es ist ein gutes Signal, dass das Spiel ausverkauft ist“, findet Michael Brockmann. Auch seine „Eischotter Wipperwölfe“ füllen die Reihen im Stadion. Mit seinem Tipp ist er nahe an Schlemmerbruder Böttcher. Brockmann: „Im Hinspiel ein 3:1, im Rückspiel könnte ich mir ein Unentschieden vorstellen.“ Der Glaube nach vielen schwachen Leistungen ist bei den Wipperwölfen wieder da – „seit dem Spiel gegen Köln“. Ganz Fußball-Wolfsburg hofft, dass der VfL die starke Leistung wiederholen kann.

Von Kevin Nobs

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