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Reitbahn Frank: Känguru Paul ist wieder da!

Wolfsburg-Reislingen Reitbahn Frank: Känguru Paul ist wieder da!

Die Reitbahn Frank ist überglücklich: Känguru Paul ist wieder da! Das Tier war am Sonntagabend beim Gewitter aus dem Gehege ausgebüxt, als Familie Frank ihre Tiere auf der Wiese neben dem Einkaufszentrum in Reislingen-Südwest in die Tiertransporter bringen wollte (WAZ berichtete).

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Känguru Paul ist wieder da: Leon, Marvin und René Frank (v.l.) freuen sich mit Gilbert Voss, dass der Ausreißer gefunden wurde.

Quelle: Britta Schulze

Montagmorgen gegen 7 Uhr entdeckte Thomas Nesser aus dem Hannah-Höch-Ring in Südwest das Känguru in seinem Garten, alarmierte die Polizei und die sagte den Franks Bescheid. „Wir sind glücklich und erleichtert“, sagt Juniorchef Bill Frank, der gerade im Krankenhaus liegt. Seine Söhne Marvin, René und Leon fingen Paul rasch ein. „Wir haben 45 Minuten gebraucht, Paul ist immer wieder weggehopst“, erzählt Marvin Frank. Doch dann hatten sie den kleinen Ausreißer.

Nesser staunte nicht schlecht, als er morgens aus dem Fenster schaute und ein Känguru in seinem Garten sah, das friedlich an der Vogeltränke Wasser schlabberte. „Ich konnte mir überhaupt nicht erklären, woher das Känguru kam“, erzählt er. Der 46-Jährige rief sofort die Polizei an, die wusste bereits von dem vierbeinigen Ausreißer.

Familie Frank hatte am Sonntag vergeblich versucht, Paul einzufangen. Zunächst sprang das Känguru an der Käferschule herum. „Doch kaum hatten wir ihn gesehen, war er wieder weg“, erzählt Seniorchef Heinrich Frank. Als es dunkel wurde, gab er mit seinen Enkeln und dem treuen Helfer Gilbert Voss die Suche auf, sie stellten aber das Gehege auf. „Tiere kehren immer zu ihren Artgenossen zurück“, erklärt Heinrich Frank. Aber Paul gefiel der Ausflug wohl gut. „Er könnte auch in freier Wildbahn überleben“, erklärt Bill Frank. Angst müsse niemand vor dem zweijährigen Känguru haben. „Paul ist absolut friedlich und überhaupt nicht aggressiv“, versichert die Familie.

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