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Rathaus war nicht gesichert

Kein Alarm Rathaus war nicht gesichert

Die Rathaus-Einbrecher hatten leichtes Spiel. Völlig unbemerkt konnten die Täter eine Fensterscheibe einschlagen, Büros aufbrechen und Kassenautomaten knacken. Eine Alarmanlage gab es nicht, auch das Wechselgeld wurde nicht im Tresor verschlossen.

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Quelle: Photowerk (bs)

Die Einbrecher waren durch ein Fenster in den Warteraum der Bürgerdienste eingestiegen. Niemand bekam etwas mit. „Nicht alle Fenster sind alarmgesichert“, erklärte Geschäftsbereichsleiter Michael Sothmann. Auch Bewegungsmelder gibt es keine. „Wir werden gucken, ob wir eventuell nachrüsten“, so Sothmann.
Bei der Beute von bis zu 15.000 Euro handelt es sich hauptsächlich um Wechselgeld aus den Kassenautomaten. Der Aufwand, das Geld jede Nacht in den Tresor zu schließen, war der Verwaltung bislang zu hoch. Sothmann: „Da müssen wir jetzt überlegen, ob das richtig ist.“
Auch beim Ordnungsamt brachen die Täter ein Büro auf. „Ich war überrascht, dass alles so unbemerkt abgegangen ist“, sagte Ordnungsamtsleiter Friedhelm Peter. Eigentlich hätte er das Rathaus besser geschützt vermutet.

htz

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