Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Rathaus: Wolfsburg wird FairTrade-Stadt

Bürgerhalle Rathaus: Wolfsburg wird FairTrade-Stadt

Wolfsburg wird FairTrade-Stadt – eine Auszeichnung, die Kommunen bekommen, die fair gehandelte Produkte anbieten und das Thema verbreiten. TransFair, ein Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der Dritten Welt, überreicht Oberbürgermeister Rolf Schnellecke am Dienstag, 8. Juni, um 14 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses die Urkunde.

Voriger Artikel
Porsche in der Autostadt: Kein Neubau erforderlich?
Nächster Artikel
Junkie in Entziehungsanstalt eingewiesen

Auszeichnung: Wolfsburg wird FairTrade-Stadt.

Quelle: Archiv

Ziel des Fairen Handels ist es, benachteiligte Produzentenfamilien aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Um die Auszeichnung zu bekommen, sind Kriterien zu erfüllen: So muss es in Geschäften, aber auch an Schulen oder Gemeinden fair gehandelte Produkte geben. Einige der Einrichtungen werden bei der Preisvergabe mit Info-Ständen vertreten sein. Es gibt unterschiedliche Kaffeesorten, Tee und Kuchen.
Folgende Teilnehmer wollen dabei sein: Atelier Café, Blume 2000, Café Extrem, Bauspielplatz Westhagen, Greenpeace, Grüne Jugend, Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, Joyful Learning, Keniahilfe, Kirchengemeinden St. Bernward, St. Christophorus und St. Michael, Naturkost Meyer, Restaurant des Städtischen Klinikums, Stadtjugendring, Tchibo, Treffpunkt-Café Westhagen, VCP, Verbraucherzentrale, Weltladen Pueblo.
Der Titel „FairTrade-Stadt“ gilt zwei Jahre, danach wird das Engagement erneut kontrolliert. Prominente FairTrade-Städte sind London, Rom und San Francisco.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Auf der Themenseite zur Bundestagswahl 2017 finden Sie alle News und Informationen zur Wahl des deutschen Bundestags am 24. September 2017. mehr