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Rasante Akkuschrauber: Rennen am CongressPark

Wolfsburg Rasante Akkuschrauber: Rennen am CongressPark

Ein besonderes Rennen startete am Samstag vor dem CongressPark. Es war die Feuerprobe für sechs Schülerteams aus Wolfsburg, die im Rahmen des Akku-Racer Wettbewerbs von Stadt und Ostfalia ihre E-Kettcars einem ausgiebigen Belastungstest unterzogen.

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Rennatmosphäre am CongressPark: Sechs Schüler-Teams traten in selbst gebauten Akku-Racern gegeneinander an.

Quelle: Photowerk (bb)

Die Schüler hatten Kettcars mit Akkuschrauber-Antrieb ausgestattet; Lehrer und Studenten standen ihnen zur Seite. Das Rennen war der Abschluss. „Wir hoffen, dass wir eine Tradition begründen“, sagte Stadträtin Iris Bothe.

Prof- Dr. Gert Bikker, Vize-Präsident der Ostfalia, erklärte: „Wir wollen Schüler für Naturwissenschaften begeistern.“ Von der Atmosphäre war er dann selbst ganz hingerissen: „Es riecht nach Ampere!“

Auch Sponsoren gab‘s. Die THG-Roadrunner hatten ihr Chassis entsprechend gestaltet - in VfL-Grün. Das Sanitätshaus Bode unterstützte das HNG-Racing-Team mit Material. Pilot Paul Schiller (15) verriet: „Wir haben die alte Bremse eines Rollators zum Gaspedal umgebaut.“ Das klappte hervorragend: Die Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule siegte im Beschleunigungsrennen und bei der Parcoursfahrt.

Rennatmosphäre am CongressPark: Sechs Schüler-Teams traten in selbst gebauten Akku-Racern gegeneinander an.

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Das THG hatte die meiste Ausdauer und die beste Präsentation, das Ratsgymnasium bekam den Design-Preis und die BBS 2 einen Sonderpreis - sie startete außer Konkurrenz mit Allrad-Antrieb, technisch eine enorme Herausforderung. Gleich zwei Teams stellten die Leonardo-da-Vinci-Schüler, die sich zwar keinen Pokal, aber viel Anerkennung sicherten. Schulleiterin Dorothea Frenzel war zum Anfeuern da. „Wir waren ja auch die jüngsten Teilnehmer“, tröstete sie.

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