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Randale in Linienbussen: Schaden bis zu 50.000 Euro

Wolfsburg Randale in Linienbussen: Schaden bis zu 50.000 Euro

Schmierereien, kaputte Sitze und andere Schäden: 40.000 bis 50.000 Euro muss die WVG im Jahr ausgeben, um die Folgen von Vandalismus in ihren Linienbussen zu beseitigen.

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Jeden Tag sind allein bis zu sechs Mitarbeiter damit beschäftigt, die rund 80 Fahrzeuge innen und je nach Bedarf auch in größeren Abständen außen zu reinigen - denn Kunden und auch die etwa 150 Beschäftigten im WVG-Fahrdienst sollen saubere Fahrzeuge vorfinden.

Dazu gehört, dass die Fahrzeuge regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden. „Vor allem die Sitze sind immer wieder Angriffsziel von Schmier-Attacken gewesen oder wurden aufgeschlitzt“, sagt ein WVG-Sprecher. Grundlegend gelte, dass die Sitze hinten im Bus öfter beschädigt werden. Übrigens: Wer bei der Beschädigung der Inneneinrichtung erwischt wird, wird von der Beförderung ausgeschlossen. Zudem erstattet die WVG Strafanzeige. Eine gute Nachricht: Die Zahl der Übergriffe gegen Fahrer und auch Kunden sei in den vergangenen Jahren zurückgegangen.

Die WVG ist grundsätzlich zur Beförderung aller Fahrgäste verpflichtet. Allerdings können auch Personen ausgeschlossen werden. So eine Entscheidung kann regelmäßige Schwarzfahrer ebenso treffen wie alkoholisierte oder aggressive Personen sowie jemanden, der stark verschmutzte Kleidung trägt.

Aufsichtspersonal in der fast durchgehend besetzten Leitstelle und Außendienst-Mitarbeiter überwachen den Betriebsablauf der WVG permanent. Zudem arbeitet die Stadt eng mit dem städtischen Ordnungsdienst und der Polizei zusammen.

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