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Rätsel der Rathaus-Pakete gelöst

Wolfsburg Rätsel der Rathaus-Pakete gelöst

Der Fall mit der verdächtigen Post im Rathaus ist geklärt. Die Polizei ermittelte einen 61-jährigen verwirrten Wolfsburger, der die Päckchen und Briefe vor einem Büro abgelegt hatte. Der Inhalt war ungefährlich - unter anderem handelte es sich um Seife und leere Reisbeutel!

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Einsatz im Rathaus: Die sichergestellten Pakete enthielten keine gefährlichen Gegenstände.

Quelle: Photowerk (bas)

Am Dienstagmittag hatten Verwaltungsmitarbeiter Alarm geschlagen: Vor einem Büro lag die ominöse Post, die Polizei rückte an und stellte die Sendungen sicher (WAZ berichtete). Adressiert war die Post unter anderen an Kanzlerin Angela Merkel, die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Bundesanwaltschaft in Berlin. Allerdings fand sich auch ein Absender.

„Wir haben einen 61-jährigen Wolfsburger ermittelt, der als geistig beeinträchtigt gilt“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Neben Seifenstückchen und leeren Reisbeuteln fanden sich auch Schreiben mit wirren Forderungen - unter anderem sollten alle US-Sender aus dem deutschen Sendebereich entfernt werden.

Für die Polizei ist die Angelegenheit damit erledigt, Claus: „Wir sehen keine strafrechtliche Relevanz. Der Mann bekommt seine Briefe und Päckchen zurück, das war‘s.“

fra

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