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Stadt Wolfsburg „Raben-WG“ für den Marktplatz
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Raben-WG“ für den Marktplatz
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23:59 24.06.2018
„Nimm Platz! Wolfsburg“: Auch die Siegerinnen des Wettbewerbs präsentierten auf den Marktplatz am Rabenberg ihren Vorschlag. Quelle: Britta Schulze
Rabenberg

„Wie können die Bewohner des Rabenbergs sich wieder mit dem Quartier und seiner Mitte identifizieren?“ Das hatte das Forum Architektur beim Wettbewerb „Nimm Platz! Wolfsburg“ gefragt. 30 Studenten aus den Fächern Landschaftsarchitektur, Freiraumentwicklung, Architektur und Ästhetische Kommunikation aus Hannover, Braunschweig und Hildesheim gingen der Frage nach und stellten jetzt ihre Vorschläge auf dem Marktplatz vor.

Der Platz gehört zu den besonderen grünen Orten Wolfsburgs. Aber er ist – 1960 gebaut – inzwischen in die Jahre gekommen. Trotz Pizzeria, Bäckerei und Kinderkrippe geht es „fast wie im Dornröschenschlaf“ zu, so Projektleiterin Esther Orant. Auf neue Impulse setzen auch Ortsbürgermeister Mattias Presia und Ortsrat Wolfgang Schulze.

Neue Ideen für den Marktplatz am Rabenberg: Die Jury kürte beim Wettbewerb „Nimm Platz! Wolfsburg“ des Forums Architektur jetzt das Siegerprojekt. Quelle: Stadt Wolfsburg

Prämiert wurde der Vorschlag einer „Raben-WG“ von Mandy Hütt und Anne-Lena Hella von der Leibniz Universität Hannover. Das Projekt bildet auf rund 620 Quadratmetern den Grundriss einer Wohnung ab, die mit einer Grundausstattung versehen wird. Möbel, tapezierte Wände mit Bildern und Spielangebote bieten neue Anlässe zum Aufenthalt. Daneben sind die rund 2400 Bewohner des Rabenbergs eingeladen, die Wohngemeinschaft mitzugestalten mit persönlichen Dingen wie Fotos und Dekoration oder einem Kuchen für die Einweihungsparty.

Die Anwohner können sich in der „WG auf Zeit“ kennenlernen, Gespräche führen und Aktionen planen. „Das beabsichtigen wir mit unserem Projekt“, so Mandy Hütt und Anne-Lena Hella. Der Tausch von Innen- und Außenraum überzeugte die Jury mit Susanne Pfleger, Leiterin der Städtischen Galerie, an der Spitze. Vertreterinnen der Anwohner waren Ines Wittenborn und Sabine Strodtmann. Das prämierte Projekt wird Ende August realisiert.

Unter den sechs eingereichten Arbeiten wurde dazu das Projekt „Leben im Wald“ von Marie Salvatge und Thomas Vogel (ebenfalls Leibniz Uni) besonders gelobt.

Von Kurt Boos

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