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Prozess am Amtsgericht Villingen-Schwenningen

Prozess gegen Klier-Angestellte Prozess am Amtsgericht Villingen-Schwenningen

Die Frisörkette Klier mit Sitz in Wolfsburg ist ins Visier der Justiz geraten. In einem Prozess am Amtsgericht Villingen-Schwenningen muss sich eine 37-jährige leitende Angestellte wegen Betruges sowie Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitslosengeld in 486 Fällen verantworten. Ermittlungen gegen einen Klier-Geschäftsführer sind noch nicht abgeschlossen.

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Klier-Zentrale im Heinenkamp: Die Justiz ermittelt.

Bereits im Februar 2008 überprüften die Ermittler in den Geschäftsräumen im Heinenkamp die Tarifverträge von Angestellten in Baden Württemberg (WAZ berichtete). Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Konstanz eine leitende Angestellte angeklagt. Die 37-Jährige soll zahlreiche Mitarbeiterinnen unter Tarif bezahlt haben, um ein möglichst gutes Betriebsergebnis zu erzielen. Der Gesamtschaden durch nicht gezahlte Sozialabgaben soll sich auf 200.000 Euro belaufen. Der Prozess ging gestern in den dritten Verhandlungstag. Ein Urteil wird im Oktober erwartet.
Mitinhaber Michael Klier wurde als Zeuge geladen. Die Staatsanwaltschaft prüft die Rolle des Geschäftsführers der Frisörkette. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Mitarbeiterin die rechtlichen und tatsächlichen Aspekte dieser Beschäftigungsverhältnisses zutreffend bewertet hat und die gegen sie erhobenen Vorwürfe entkräften kann“, teilte das Unternehmen mit.

htz

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