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Stadt Wolfsburg Prozess: Manipulation am Spielautomaten?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Prozess: Manipulation am Spielautomaten?
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00:26 10.01.2015
Manipulation am Spielautomaten? Ein 47-Jähriger steht seit gestern vor dem Amtsgericht. Quelle: dpa (Archiv)
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Laut Anklage soll der Mann im Februar 2014 in Fallersleben in einer Kneipe an vier Glücksspielgeräten gleichzeitig gezockt und erstaunlicherweise permanent gewonnen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Hannover stammenden Mann vor, möglicherweise per Handy eine Manipulations-Software für die Automaten eingesetzt zu haben.

Doch das bestreitet der Angeklagte. Ja, er spiele viel, auch an den besagten Tagen in Fallersleben. Aber: „Ich spiele mit hohen Einsätzen, ich spiele immer volles Risiko, da kann man schon mal viel gewinnen.“ Die elektronischen Roulette-Automaten habe er mit hohem Risiko zu den hohen Gewinnen gedrückt - von Manipulation könne keine rede sein.

Doch diese Glückssträhne hatte eine Experte des Automatenaufstellers laut der Vorsitzenden Richterin bereits in einer schriftlichen Stellungnahme als extrem unwahrscheinlich dargestellt. Gehört werden konnte der Experte gestern ebenso wenig wie ein ermittelnder Kriminalhauptkommissar - der Betreiber der Gaststätte fehlte als wichtiger Zeuge.

Und so musste der Prozess vorerst ausgesetzt werden, das Gericht wird einen neuen Termin anberaumen.

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