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Protestaktion gegen Terror

Wolfsburg Protestaktion gegen Terror

Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung: Fast 200 Teilnehmer versammelten sich am Samstag auf dem Hollerplatz zum Schweigekreis, um gegen den IS-Terror in Syrien und im Irak zu protestieren. „Wir hätten uns aber noch ein paar mehr Teilnehmer gewünscht“, sagte Mitorganisator Dimitri Tukuser von der Liberalen Jüdischen Gemeinde.

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Schweigekreis gegen Terror: Fast 200 Wolfsburger nahmen teil.

Quelle: Photowerk (bb)

Er hatte die Aktion gemeinsam mit Gisela Abel (Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste) ins Leben gerufen. Viele Kurden und arabischstämmige Wolfsburger beteiligten sich am Schweigekreis, „leider waren kaum Deutsche dabei“, sagte Tukuser enttäuscht. Ledigliche einige Ratsmitglieder machten mit. Das wollen die Organisatoren jetzt ändern: „Wir wollen mit Gewerkschaften, Politik und verschiedenen Religionsgemeinschaften das Gespräch suchen“, betonte Tukuser. „Wir müssen gemeinsam nach einer Vorgehensweise suchen, wie wir den Menschen in den Krisengebieten helfen können.“

Eine Möglichkeit wäre es, über das Deutsche Rote Kreuz oder den Roten Halbmond aktiv zu werden: „Mit diesen Organisationen“, so Tukuser, „können wir den Menschen im Irak und in Syrien direkt helfen.“ Weitere Aktionen seien denkbar.

bis

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