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Protest gegen NPD und AfD

Wolfsburg Protest gegen NPD und AfD

Europa-Wahlkampf in der Fuzo: Am Samstag stellten auch NPD und AfD wieder ihre Stände auf - und sorgten für Proteste. Auch die Polizei war vor Ort, musste aber nicht eingreifen.

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Wahlkampf in der Fuzo: Der Stand der NPD sorgte für Proteste, die Polizei war vor Ort, musste aber nicht eingreifen.

Quelle: Photowerk

Die rechtsradikale NPD hatte ihren Stand vor C&A, die stark umstrittene AfD (Alternative für Deutschland) unter dem Glasdach am Hugo-Bork-Platz. Sofort kamen Kritiker und Gegner dazu, um die Bürger zu informieren: Mitglieder von VVN/BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten), Antifa und andere Gruppen. Krawalle gab es nicht, aber jede Menge Info-Material und gelegentlich laute Rufe.

Mit der Aktion „nonpd“ machte Mechthild Hartung (VVN/BdA) vor C&A auf die Gefahren von undemokratischen Parteien aufmerksam: „Die NPD sagt direkt, dass sie die Demokratie untergraben will, und äußert sich offen rassistisch.“ Am AfD-Stand zeigten Antifa und andere Gruppen ihren Unmut. Sie finden es „widerlich, dass NPD und AfD unbeirrt in Wolfsburg ihren politischen Wahlkampf machen können“, betonte Sven Winkler, Sprecher der Partei „Die Partei“.

mbb

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