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Prostituierten-Mord: Polizei durchsucht Wohnhaus

Aber wohl keine heiße Spur Prostituierten-Mord: Polizei durchsucht Wohnhaus

Im Fall des Prostituiertenmordes in Vorsfelde hat die Polizei am Freitagmorgen das Haus eines Zeugen in der Samtgemeinde Velpke durchsucht. Ein Tatverdacht gegen den Mann habe sich aber nicht ergeben.

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Bordell am Bahnhof in Vorsfelde: Hier ereignete sich das Verbrechen.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Die Aktion bestätigte die Polizei am Freitagmittag auf WAZ-Nachfrage. Nachdem sich bei einer Aussage des Mannes Widersprüche ergeben hatten, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig das Wohnhaus des Zeugen durchsucht. "Die Suchaktion diente zum Auffinden von Beweismitteln", sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Ein Tatverdacht habe sich nicht ergeben.

Die 33-jährige Prostituierte aus der Dominikanischen Republik war am 11. November in dem kleinen Bordell in der Straße Am Bahnhof getötet worden, die Polizei spricht von „stumpfer Gewalteinwirkung“. Nach dem Mord hatte die Polizei am Tatort gegenüber des früheren Vorsfelder Bahnhofs zahlreiche Spuren gesichert, unter anderem DNA-Material. Ende des vergangenen Jahres hatten die Ermittler alle Freier aufgefordert, sich zu melden, die in den Tagen vor der Bluttat dort verkehrt hatten. Eine heiße Spur gab es zunächst nicht - und dabei bleibt es offenbar auch nach der Durchsuchung vom Freitag.

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