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Stadt Wolfsburg Prostituierten-Mord: Noch keine heiße Spur
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Prostituierten-Mord: Noch keine heiße Spur
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16:28 14.11.2016
Spurensicherung in Vorsfelde: Die Experten suchen das Gebäude nach Hinweisen auf den oder die Täter ab. Quelle: Britta Schulze
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Vorsfelde

Zu Alter der Getöteten konnte er keine Angaben machen. Die Wolfsburger Polizei hat eine mehrköpfige Mordkommission gebildet, die den oder die Täter sucht und das Gewaltverbrechen aufklären will. Die Experten der Spurensicherung seien die ganze Nacht von Freitag auf Samstag sowie den Samstagvormittag in der Straße Am Bahnhof vor Ort gewesen. Zu deren Erkenntnissen wollte Figge gestern nichts sagen. Hinweise auf den oder die Täter gebe es bisher noch nicht.

Aber: Die Polizei sucht einen etwa 50 Jahre alten Mann als Zeugen, der am Freitagnachmittag zwischen 14 und 15 Uhr in der Straße Am Bahnhof entlang ging. Am Freitagnachmittag fanden alarmierte Polizisten gegen 15.15 Uhr die schwer verletzte Prostituierte in „Sandys Freizeittreff“. Obwohl der Notarzt schnell vor Ort war, konnte er der Frau nicht mehr helfen - sie starb noch am Tatort.

Die Mordkommission bittet Personen, die Beobachtungen am Freitag oder den Tagen zuvor gemacht haben, sich bei der Polizeiwache in der Heßlinger Straße zu melden - unter der Telefonnummer 05361/ 46460.

bis

Am Samstagmorgen kam es gegen 10.30 Uhr in der Wolfsburger Innenstadt zu einer Schlägerei, an der mehrere stark alkoholisierte Personen beteiligt waren. Ein 25-jähriger Mann wurde dabei auf den Kopf geschlagen. Die Täter flüchteten. Der Grund für die Auseinandersetzung ist noch ungeklärt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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In dem Fall der getöteten Frau in der Bahnhofstraße in Vorsfelde arbeitet die mehrköpfige Mordkommission auf Hochtouren. Eine noch in der Nacht durchgeführte Obduktion der getöteten Frau hat ergeben, dass sie durch stumpfe Gewalteinwirkung verstarb. 

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Stadt Wolfsburg Nachricht vom mutmaßlichen Mord verbreitet sich schnell - „Furchtbar“: Verbrechen erschüttert die Vorsfelder

Erschüttert reagierten die Vorsfelder auf die Nachricht von der Toten in „Sandys Freizeittreff“. Ortsbürgermeister Günter Lach hatte am Nachmittag selbst den Krankenwagen am Bahnhof gesehen, war aber erst von einem Notfall im benachbarten DRK-Seniorenheim ausgegangen. „Ein Gewaltverbrechen ist immer furchtbar“, sagte er.

12.11.2016
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