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Stadt Wolfsburg Projekt in Schulen:Trauer und Trost
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Projekt in Schulen:Trauer und Trost
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00:16 27.10.2013
Pädagogisch geschult: Koordinatorin Petra Scholz-Marxen (l.) betreut das Team, das im November das Hospiz-Projekt in der Laagbergschule anbietet. Quelle: Photowerk (he)
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Gisela Appel, Karin Klaus-Witten, Hans-Jürgen Lunde, Herta Schwandtner und Helga Witke wollen mit Schülern des dritten und vierten Jahrgangs Themen wie Trennung und Trauer aufgreifen. Sie haben ein fünftägiges Programm vorbereitet, das gemeinsam mit einer Religionslehrerin der Schule laufen wird. „Wir freuen uns schon sehr darauf“, sagt Helga Witke. Denn es geht trotz des ernsten Themas auch um Spaß.

Tänze und Musik hat das Team vorbereitet, Pflanzaktionen, Meditationen und Collagen sind geplant. Außerdem wird der Mediziner Dr. Fritz Witten an einem Tag für Fragen zur Verfügung stehen. „Leben und Sterben sind untrennbar miteinander verbunden, das wollen wir auch Kindern schon deutlich machen“, sagt Lucas Weiß, Geschäftsführer im Hospiz. Er hofft, dass sich in Zukunft möglichst noch zehn Helfer anschließen, denn es liegen weitere Anfragen von Schulen vor.

Die Koordination des Projekts hat Petra Scholz-Marxen übernommen, sie lobt das Engagement. Die nächste Schulung für Ehrenamtliche läuft im Februar 2014. Infos gibt es unter Tel. 05361/6009290 oder im Internet unter www.hospizmachtschule.de.

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