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Polizisten schwer verletzt

Wolfsburg Polizisten schwer verletzt

Schlimme Randale in der Nähe einer Dicothek in der Zeppelinstraße in Wolfsburg: Zwei Männer prügelten auf Polizisten ein und verletzten die Beamten schwer.

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Betrunkene Schläger: Zwei Polizisten schwer verletzt.

Die Beamten waren zuvor von der Security einer Discothek alarmiert worden. Diese hatten über erhebliche Probleme mit zwei jungen Männern geklagt, die stark alkoholisiert und pöbelnd Einlass begehrt hatten. Dieser wurde den beiden Männern anschließend verwehrt. Im weiteren Verlauf weigerten sich die Störenfriede das Gelände der Discothek zu verlassen.

Die daraufhin verständigte Polizei konnte die beiden Verursacher bei ihrem Eintreffen im Bereich der Zeppelinstraße in Richtung Borsigstraße gehend antreffen. Bei Ansprache rasteten die beiden Männer sofort total aus und zeigten sich hochaggressiv. Die eingesetzten Kräfte wurden sofort mit Faustschlägen traktiert. Nur mit weiteren Unterstützungskräften gelang es schließlich, die beiden 24 und 25 Jahre alten Polen zu überwältigen. Dazu waren jedoch das Anlegen von Fuß- und Handfesseln erforderlich. Selbst im gefessellten Zustand jedoch versuchten die beiden weiter auf die Polizeibeamten einzutreten.

Bei der Auseinandersetzung wurde eine 30-jährige Polizeikommissarin und ein 31-jähriger Polizeikommissar erheblich verletzt. Die Kollegin erlitt einen Nasenbeinbruch, eine Platzwunde und diverse Schürfwunden. Darüberhinaus verlor sie einen Zahn. Der Kriminalkommissar erlitt eine Schädel- und Handgelenkprellung. Beide mussten ihren Dienst beenden und sind bis auf weiteres nicht dienstfähig. Die beiden Beschuldigten wurden dem Gewahrsam zugeführt und müssen sich demnächst wegen Körperverletzung, Widerstandes, Hausfriedensbruches und Sachbeschädigung verantworten.

Vor dem Zusammentreffen mit der Polizei hatten beide noch den Pkw eines 29-Jährigen beschädigt. Die eingesetzten Beamten zeigten sich schockiert über das hohe Maß an Gewaltbereitschaft, welches ihnen entgegengeracht wurde. Für den Bereich des Wolfsburger Einsatz- und Streifendienstes, ist im Zusammenhang mit diesem Phänomen leider ein deutlicher Anstieg an vergleichbaren Sachverhalten zu verzeichnen, sagte ein Polizeisprecher.

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