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Polizisten mit MPs sichern VfL-Heimspiel

Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen auch beim Match der Grizzlys Polizisten mit MPs sichern VfL-Heimspiel

Der Sprengstoffanschlag auf den Bus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat Folgen für die Spiele des VfL gegen Ingolstadt und der Grizzlys gegen München: Polizisten mit Schutzwesten und Maschinenpistolen werden die Veranstaltungen schützen.

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Polizisten mit Maschinenpistolen sichern das Fußball-Bundesliga-Spiel des VfL gegen Ingolstadt.

Quelle: Archiv

Wolfsburg. Ob mehr Polizisten als üblich im Einsatz sind, wollte Polizeisprecher Sven-Marco Claus nicht verraten: „Es besteht aber keine konkret Gefährdungslage.“

Wörtlich heißt es in der Mitteilung der Polizei: „Aufgrund der letzten Ereignisse insbesondere in Dortmund und der damit verbundenen Verunsicherung in der Bevölkerung hat sich Polizei Wolfsburg dazu entschlossen, das subjektive Sicherheitsgefühl der sportbegeisterten Besucher am Samstag sowohl zum Spiel der Fußballbundesliga in der Volkswagen Arena als auch zum Eishockeyspiel in der Eis Arena durch ein robustes polizeiliches Auftreten zu stärken.“

Auf WAZ-Nachfrage sagte Sven-Marco Claus: „Die Beamten werden Schutzwesten und Maschinenpistolen tragen.“ Eine konkrete Gefährdungslage für den Sportnachmittag im Allerpark sei aber „bisher nicht erkennbar“.

Solche massiven Sicherheitsvorkehrungen gab es zuletzt 2015 nach den Terroranschlägen in Paris und der Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover bei den Heimspielen des VfL gegen Bremen und Manchester. Seit 2015 gebe es eine „abstrakte Gefahrenlage“, so Claus. Daher habe man damals mit der Stadt Wolfsburg und dem VfL ein „ganzheitliches Sicherheitskonzept für Sportveranstaltungen“ entwickelt. Außerdem stehe man „im permanenten Austausch mit den Polizeien der Länder und des Bundes sowie des Bundeskriminalamtes“.

Von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg gab es gestern keine offizielle Stellungnahme. Die Maßnahmen seien mit der Polizei abgesprochen. Am Dienstagabend verübten Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund (WAZ berichtete). Am Tag darauf teilte der VfL mit, dieser Anschlag habe „keine unmittelbaren Auswirkungen“ auf sein Sicherheitskonzept.

+++Der Text wurde aktualisiert+++

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