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Stadt Wolfsburg Polizisten immer öfter Opfer von Gewalt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Polizisten immer öfter Opfer von Gewalt
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00:22 06.12.2014
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Vor wenigen Tagen beklagte die Polizeigewerkschaft GdP „zunehmende Gewalt gegen Beamte bei Routineeinsätzen“. Wolfsburgs Polizeisprecher Sven-Marco Claus kann dem nur zustimmen: „Was früher einmal ganz normale Einsätze werden, kann heute eskalieren“ - jede Ruhestörung könne so zum brandgefährlichen Einsatz für die Beamten in Uniform werden.

Beispiele gibt es genug, auch neben der randalierende Großfamilie oder dem betrunkenen Mann von der Bushaltestelle. Bei einem Fußballspiel des VfL II werden Beamte mit Bierflaschen beworfen, ein Verletzter; nach dem WM-Finale werfen betrunkene Fans Böller, eine Polizistin erleidet ein Knalltrauma; im Schachtweg beißt ein nackter Mann eine Polizistin in die Hand; ein 19-Jähriger rast mit einem Motorroller auf einen Beamten zu und verfehlt ihn nur haarscharf - alles Fälle aus dem Jahr 2014!

Bereits 54 Fälle von „Widerstand gegen Polizeibeamte“ registrierte die Polizei von Januar bis Oktober 2014, in den letzten beiden Jahren waren es insgesamt 65 und 59 - Tendenz gleichbleibend hoch. Größtes Problem: „Die Hemmschwelle für Gewalt sinkt, auch gegenüber unseren Kollegen“, sagt Polizeisprecher Claus. „Wo früher ein Streifenwagen zum Einsatz ausrückte, sind es heute zwei oder mehr. Wir versuchen, uns so gut wie möglich zu wappnen.“

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