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Polizist schrie: „Alle weg von der Bank!“

Wolfsburg Polizist schrie: „Alle weg von der Bank!“

Wolfsburg . Nach der Bombendrohung bei der Volksbank geht alles ganz schnell: Innerhalb weniger Minuten hat die Polizei den Rathausplatz abgesperrt, die Pestalozziallee dicht gemacht, Büros und Geschäfte geräumt.

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Banküberfall mit Bombendrohung: Die Polizei informierte Passanten an der Pestalozziallee über die Absperrung.

Quelle: Fotos: Manfred Hensel/Photowerk (mar/bb)

Um 13.42 Uhr fahren die ersten Streifenwagen vor der Volksbank vor, gleichzeitig blockieren zwei Polizeiwagen die Pestalozziallee – zwischen Schillerstraße und Einfahrt City-Galerie geht nichts mehr. Vor der Volksbank springen die Beamten aus ihren Fahrzeugen.

„Alle weg von der Bank, weg“, schreit ein Polizist die Umstehenden an. Ein Kollege eilt mit Absperrband heran, sperrt Teile des Rathausplatzes. Immer mehr Streifenwagen treffen ein, die Absperrung wird bis direkt vors Rathaus gezogen, Besucher können das Verwaltungsgebäude nur noch über einen Nebeneingang betreten.

Der Ordnungsdienst der Stadt hilft bei der Absperrung. Auch die Schillerpassage wird dicht gemacht – Beamte eilen in die Sparkasse, zum Stadtbäcker, in die Apotheke, in höher gelegene Arztpraxen und Büros – alle müssen den Bereich verlassen, auch die WAZ wird evakuiert.

Draußen bilden sich größere Gruppen Schaulustiger. Gerüchte über eine Geiselnahme machen die Runde.

Überfall mit Bombendrohung in der Volksbank: Die Polizei sperrte das Areal weiträumig ab.

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Um 15.15 treffen nach einem Sprengstoffspürhund auch die Bombenentschärfer aus Hannover ein, betreten eine Viertelstunde später die Volksbank – und kommen wenig später wieder raus: Entwarnung, keine Bombe – die Absperrung wird aufgehoben, kurz vor 16 Uhr ist der Spuk zu Ende.

fra

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