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Polizeischutz nach AfD-Angriff

Wolfsburg Polizeischutz nach AfD-Angriff

Die Alternative für Deutschland (AfD) will Polizeischutz beantragen. Hintergrund ist eine tätliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (17 und 21 Jahre) und Wahlhelfern der eurokritischen Partei in der Dieselstraße (WAZ berichtete).

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Quelle: Photowerk (bs)

Der AfD-Landesvorsitzende Paul Hampel klagte gestern im Namen aller 1550 Mitglieder der Partei in Niedersachsen über massive Behinderungen im Wahlkampf und nannte dabei als Beispiel auch den Vorfall in Wolfsburg. Hampel berichtete außerdem von Internet-Aufrufen mit Anweisungen, AfD-Plakate zu zerstören und Mitglieder „zu Hause zu besuchen“. Kritiker werfen der AfD Rechtspopulismus vor.

Die Polizei ermittelt zurzeit laut einem Sprecher des Justizministeriums sowohl gegen den 17-Jährigen und den 21-Jährigen als auch gegen die beiden AfD-Wahlhelfer (63 und 38 Jahre alt), die die mutmaßlichen Angreifer zu Boden gedrückt und festgehalten hatten.

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