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Stadt Wolfsburg Polizei und Stadt rüsten sich gegen Rocker-Kriminalität
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Polizei und Stadt rüsten sich gegen Rocker-Kriminalität
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18:39 04.02.2014
Kampf gegen Rocker-Kriminalität: Sicherheitspartnerschaft unterzeichnet. Quelle: Foto: Hensel
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Rund 100 Hells-Angels- und Red-Devils-Mitglieder zählt die Polizei aktuell in Wolfsburg und Helmstedt. Diese versuchten „in einem schleichenden Prozess“ Fuß zu fassen in der Grauzone zwischen legalen und illegalen Geschäften, sagt Wolfsburgs Erster Stadtrat Werner Borcherding. Viele der Geschäfte spielten sich „im Untergrund und im Hintergrund“ ab, wie Helmstedt Polizeichef Gerhard Radeck erläutert: „Rotlichtmilieu, Erpressung, Schutzgeld.“

In Helmstedt lebten viele Bürger in Angst, weil Rocker in Kutten im Sommer das Stadtbild dominierten. Und dagegen wolle man Präsenz zeigen, so Wolfsburgs Polizeichef Hans-Ulrich Podehl: „Hauptziel ist der Schutz der Bevölkerung vor Gefahren und die Verhinderung von Straftaten.“

Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft wollen Polizei und Kommunen alle Informationen schnell austauschen. Zudem sollen „alle rechtlich zulässigen Maßnahmen“ auch aus den Bereichen Ordnungs-, Verkehrs-, Gaststätten-, Gewerbe- und Vereinsrecht ausgeschöpft werden, Motto: Macht den Rockern das Leben schwer.

Nach der Auflösung des Hannoverschen Hells-Angels-Charter vor zwei Jahren waren viele Mitglieder zum Helmstedter „East Gate“ gewechselt, in Wolfsburg gründete sich ein neuer Charter - dem wollen die Behörden nicht tatenlos zuschauen.

Verbesserungsvorschläge der PUG für das Tiergehege (WAZ berichtete) empfindet Marianne Blisse, Vorsitzende des Fördervereins, als Kritik an der Arbeit der Ehrenamtlichen. „Von Dornröschenschlaf kann keine Rede sein, wir packen jedes Jahr ein neues Projekt an“, betont sie.

06.02.2014

Sie sind im Winter Wolfsburgs heißes Herz: die 590 Kilometer langen Fernwärme-Leitungen im Stadtgebiet. WAZ-Redakteur Gerrit Pfennig ging mit der LSW auf Erkundungstour im Schacht direkt unter der Fuzo. Hier sein Bericht:

06.02.2014

Müllcontainer mitten in der Fußgängerzone sind ein unschöner Anblick, finden Erika und Henning Nauke. Das Fallersleber Ehepaar hatte Gäste zu einem City-Bummel eingeladen - und blickte vom Café-Tisch bei Cadera auf die hässlichen Behälter. „Da sollte sich doch schon längst etwas ändern“, sagt Henning Nauke.

06.02.2014
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