Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Polizei registriert vermehrt Wohnhauseinbrüche
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Polizei registriert vermehrt Wohnhauseinbrüche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:40 12.03.2015
Quelle: Archiv (Symbolfoto)
Anzeige

Jüngster Fall: Am Dienstag wurde tagsüber in ein Einfamilienhaus in der Sperlingsgasse in Vorsfelde eingebrochen. Die Diebe ließen ein Tablet-PC, Handy, Kopfhörer und eine Armbanduhr mitgehen. Schaden inklusive der brachial aufgebrochenen Terrassentür: 1800 Euro.

Das Vorgehen ist typisch, die Tatzeit hingegen eher ungewöhnlich. 33 Wohnhauseinbrüche registrierten die Beamten seit Anfang Februar in Wolfsburg und Lehre „und das hauptsächlich zwischen Freitag und Sonntag“, wie Ewert feststellt. Örtliche Schwerpunkte konnten die Ermittler zuletzt nicht ausmachen: „Es sind viele Orts- und Stadtteile betroffen.“

Oft werde den Einbrechern das Leben zu leicht gemacht, sagt der Polizeiberater. Angekippte Fenster oder Terrassentür sowie nicht abgeschlossene Haustüren ließen sich leicht überwinden. Hinweise auf Abwesenheit wie dauernd zugezogene Vorhänge, herunter gelassene Rollläden oder überquellende Briefkästen wirkten zudem wie regelrechte Einladungen. Tipp des Kriminalhauptkommissars: „Wenn Nachbarn oder Freunde zu unregelmäßigen Zeiten Licht an- und ausschalten sowie Vorhänge auf- und zuziehen, wirkt das Haus bewohnt.“ Sonst droht oft die böse Überraschung, wenn die Eigentümer zurück kommen.

  • Wer verdächtige Personen beobachtet, sollte sofort die Polizei alarmieren (Tel. 46460).

fra

Dieser Text wurde aktualisiert!

Unglaublich, aber wahr. Ein 29-jähriger Wolfsburger fuhr am Mittwoch  mit seinem Golf bis vor die Tür der Polizeiwache, obwohl er keinen Führerschein hat.

12.03.2015

Wolfsburg droht der große Ärztemangel - zu diesem Thema veranstalten Stadt und Kassenärztliche Vereinigung eine Info-Veranstaltung am Freitag. Doch das Thema beschäftigt nicht nur die offiziellen Stellen, auch Bürger sorgen sich bereits.

14.03.2015

Zwei Stunden lang stritt der Angeklagte alles ab, dann kam doch noch das Geständnis. Und das rettete ihn womöglich vor dem Knast: Wegen sexueller Nötigung wurde ein 28-Jähriger vom Schöffengericht gestern zu neun Monaten Haft mit Bewährung verurteilt.

14.03.2015
Anzeige