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Polizei rechnet mit gewaltbereiten Fans

Wolfsburg Polizei rechnet mit gewaltbereiten Fans

Die Polizei rüstet sich für das Niedersachsen-Derby: Beim Spiel des VfL gegen Hannover 96 (heute, 15.30 Uhr) werden rund 3500 Gästefans erwartet - darunter mehr als 200 gewaltbereite Fans.

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Den Einsatz bei dieser Risiko-Partie leitet Polizei-Chef Hans-Ulrich Podehl. „Das Konfliktpotenzial ist ähnlich hoch wie bei den Spielen gegen Braunschweig, Hamburg, Bremen oder Berlin“, so Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Dass Podehl, der Chef der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, den Einsatz persönlich leitet, sei aber Zufall. So falle der sonstige Einsatzleiter Thorsten Kühl aus privaten Gründen aus: „Mit der Brisanz des Spiels hat das nichts zu tun“, sagt Claus.

Voraussichtlich reisen rund 1500 Gäste-Fans mit dem Zug an, die übrigen kommen mit dem Auto. Die unübersichtliche Anreise macht es deutlich schwieriger, die Fan-Lager zu trennen.

In der Vergangenheit gab es bei den Spielen gegen Hannover 96 bereits mehrfach Versuche von gewaltbereiten Ultras, sich abseits des Platzes zu Schlägereien zu treffen.

rpf

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