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Polizei hat die Lage im Griff

VfL-Spiel gegen Frankfurt Polizei hat die Lage im Griff

2500 Gästefans reisten am Samstag zum Spiel des VfL gegen Frankfurt an. „Es gab keine Scharmützel“, sagt Polizeisprecher Thomas Figge.

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Fußball-Bundeliga: Etwa 2500 Fans begleiteten Eintracht Frankfurt zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg.
 

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg.  Die Polizei hatte die Situation gut im Griff, und auch der gesperrte Fußgängertunnel unter der B 188 wirkte sich nicht negativ auf die Anreise in die VW-Arena aus.

Zwar ging gegen 17 Uhr, kurz vor Ende des Spiels, ein Notruf bei der Polizei ein: Schlägerei im Kaufhof, meldeten Zeugen. Doch als die Beamten eintrafen waren weder Opfer noch Täter zugegen. Die meisten VfL-Fans trafen sich vor Spielbeginn im Kaufhof und gingen von dort aus die Volkswagen-Arena.

Die Vielzahl der Eintracht-Fans reiste aus Frankfurt mit dem Zug an. A, Hauptbahnhof nahm die Polizei in gewohnter Weise entgegen und begleitete die Truppe auf den Weg ins Stadion.

Für Wolfsburgs Einsatzleiter Oliver Meyer war es das letzt VfL-Spiel, das er in Wolfsburg delegierte. Er verlässt die Volkswagenstadt und geht nach Braunschweig. jes

Von Claudia Jeske

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