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Stadt Wolfsburg Polizei: Mehr Einbrüche in Geschäfte
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Polizei: Mehr Einbrüche in Geschäfte
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00:26 15.08.2014
Wolfsburg: Die Zahl der Einbrüche in Privathäuser ist im ersten Halbjahr gesunken. Quelle: Foto: Archiv
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Konsequenz: Die Zahlen haben sich von Januar bis Juni weitgehend angenähert, liegen in beiden Teilbereichen um die 120 Fälle. Die Entwicklungen müssten aber völlig isoliert betrachtet werden, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus: „Es handelt sich um verschiedene Tätergruppen.“ Privathäuser werden eher in den Ortsteilen als in der City angegriffen, häufig handle es sich um überregional tätige Banden, Claus: „Sobald wir Schwerpunkte feststellen und dort unsere Präsenz verstärken, ziehen die reisenden Täter weiter.“

Bei Einbrüchen in Restaurants, Praxen oder Kioske handle es sich hingegen häufig um „örtliche Täter“, die Fenster oder Türen mit brachialer Gewalt knacken. „Sie haben es auf Bares, Schmuck oder Elektronik abgesehen, die sich schnell zu Geld machen lasen“ - ein guter Teil der Taten werde der Beschaffungskriminalität im Umfeld von Drogen zugerechnet.

Daneben tauchen immer mal wieder Täter auf, die die Polizei als spezialisierte Profis ansieht: „Sie sind auch schon mal darauf vorbereitet, einen 120 Kilogramm schweren Tresor abzutransportieren.“

Die Zunahme der Geschäftseinbrüche dürfte auch auf eine Serie zurück zu führen sein, bei der Unbekannte im Frühjahr massenhaft in Gaststätten einstiegen und dort Zigaretten- und Spielautomaten knackten.

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Der Ärger um fehlende Sitzbänke an den Bushaltestellen am Bahnhof geht weiter: Ein Sitzen-Verboten-Schild hängt jetzt an einem nahegelegenen Restaurant. Grund: Fahrgäste, die auf den Bus warten, setzen sich auf die Außenbestuhlung eines Asia-Lokals. Und das ist nicht erwünscht. Aber woanders können die Fahrgäste kaum sitzen - es gibt keine Bänke wie sonst an Haltestellen eigentlich üblich (WAZ berichtete).

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