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Stadt Wolfsburg Polizei-Kontrollen: Drogen und Tuner im Visier
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Polizei-Kontrollen: Drogen und Tuner im Visier
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16:02 13.04.2017
Polizeikontrolle: Die Beamten hatten Drogenkonsumenten und getunter Fahrzeuge im Visier. Quelle: Archiv
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Wolfsburg

Zehn Beamte überprüften sowohl in der Dieselstraße als auch an der Helmstedter Straße in Vorsfelde rund 70 Verkehrsteilnehmer. Ein 35 Jahre alter Opel-Fahrer aus Oebisfelde wurde unter Einfluss von THC, dem Wirkstoff aus Cannabisprodukten erwischt. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem prüfen die Beamten noch, ob der 35-Jährige überhaupt einen gültigen Führerschein besitzt.

Einem 28-jährigen Jetta-Fahrer aus Helmstedt und einem 37-jährigen Mercedes-Fahrer aus Polen wurde die Weiterfahrt untersagt. „Beide hatten jeweils ihr Fahrzeug verändert, wodurch erhöhte Unfallgefahr bestand“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Bei dem Jetta stellten die Beamten fest, dass ein nicht zugelassenes Xenon-Licht verbaut wurde, wodurch andere Verkehrsteilnehmer stark geblendet würden. Außerdem hatte der 28-Jährige den Radsturz seiner Hinterräder verändert, wodurch gerade bei Kurvenfahrten erhöhte Unfallgefahr bestehe. Durch ein zusätzlich eingebautes Luftfahrwerk wurde das Fahrzeug verkehrswidrig tiefergelegt, so dass der 28-Jährige nicht weiterfahren durfte. Das gleiche Schicksal ereilte einen 37-jährigen Mercedes-Fahrer aus Polen, der auf die Glasscheiben seiner Fahrer- und Beifahrertür eine dunkle Folie geklebt hatte, wodurch die Sicht eingeschränkt war.

Wie kann Wolfsburg an das ehemalige Konzentrationslager auf dem Laagberg erinnern? Darüber läuft jetzt eine Diskussion. Stadt und Neuland wollen zusammen eine Lösung finden, wie „ein öffentliches Gedenken“ möglich sei.

13.04.2017
Stadt Wolfsburg Schillerteichcenter: Hoher Sachschaden - Fünf Autos offenbar gezielt zerkratzt

Sauerei: Mindestens fünf Fahrzeuge wurden in den letzten Tagen in der Nähe des Schillerteichcenters zerkratzt. Offenbar gezielt, glaubt Andre Thiele, eines der Opfer: „Die anderen Autos gehören Freunden und Bekannten von mir.“ Die Kumpels erstatteten Anzeige - und haben auch einen Verdacht, wer hinter den Anschlägen stecken könnte.

12.04.2017

Der Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund wird keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Sicherheitskonzept beim Fußball-Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg am Samstag gegen Ingolstadt haben. Die VfL-Geschäftsführung erklärte gestern, man sehe sich ohnehin gut aufgestellt.

12.04.2017
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