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Pokémon-Spieler trotzten dem Regen

Wolfsburg Pokémon-Spieler trotzten dem Regen

Wolfsburg. Der Regen machte der großen Pokémon-Jagd gestern einen Strich durch die Rechnung: Von ursprünglich 200 Teilnehmern der öffentlichen Pokémon-Go-Tour durch Wolfsburg blieben am Ende nur rund 100 über, die die Suche zwei Stunden später als geplant antraten.

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Start: Trotz des Wetters gingen rund 100 Spieler auf Pokémon-Jagd.

Quelle: Britta Schulze

Über Facebook hatte der Wolfsburger Timo Harings zu der Tour durch Wolfsburg aufgerufen. Mithilfe der Pokémon-Go-App sammeln Spieler Pokémon, die sich an verschiedenen Orten befinden. Umso mehr Pokémon sie finden, desto eher können sich die Pokémon weiterentwickeln. Auf Facebook hatten sich im Vorfeld über 600 Teilnehmer angekündigt, gekommen waren 200.

Die Strecke führte die Teilnehmer zwei Stunden lang durch Wolfsburg. Start war am Bahnhof. Von dort aus über die Poststraße, am Schillerteich vorbei bis hin zur Endstation, der Socca-Five-Arena. „Pokémon-Go macht in einer Gruppe einfach mehr Spaß. Wir hoffen, einige seltene Pokémon zu finden“, betonte der 19-Jährige Veranstalter.

Seine Hoffnung teilten Amelie (12) und Julienne (8) Haase, die sich als „Pikachu“ verkleideten. Ihre Eltern Daniela und Peter Haase erklärten: „Wir sind Pokémon-Go-Spieler der ersten Stunde und haben die Kinder infiziert“, so die Nordsteimker. Am Bahnhof fingen sie ein seltenes „Rossana“. „Pokémon-Go weckt Kindheitserinnerungen und ist Nostalgie pur“, so Sean Sclater (21). Michael Rase lobte die Organisation: „Timo Harings hat sich gut damit auseinandergesetzt und informiert uns über jeden Schritt auf Facebook.“

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