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Planungen für den Tag der Niedersachsen

Wolfsburg Planungen für den Tag der Niedersachsen

Bis zu 300.000 Besucher werden zum Tag der Niedersachsen vom 1. bis 3. September in Wolfsburg erwartet. Bei der Stadt Wolfsburg laufen die Planungen für das Großereignis auf Hochtouren.

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Große Festmeile: Auch auf dem Hollerplatz geht es vom 1. bis 3. September wieder rund.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Ein wichtiger Punkt: die sieben Bühnen der Festmeile. Auf vier von ihnen wird es ein Programm von den Radiosendern Antenne Niedersachsen, ffn, NDR und Radio 21 geben. Für die anderen drei Bühnen sowie die Festmeile läuft die Suche nach Stars und Schaustellern. Dennis Weilmann, Leiter des städtischen Kommunikationsreferats, freut sich über das große Interesse: „Noch bevor die Anmeldeformulare online waren, liefen hier im Rathaus die Telefone heiß. Die Rückmeldungen der Wolfsburger waren bisher fast ausschließlich positiv.“

Aktuell steht die Suche nach Sponsoren im Mittelpunkt. Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) hatte die 100-prozentige Refinanzierung des Ereignisses zum Ziel gesetzt. Weilmann schätzt die Kosten des Tages der Niedersachsen auf rund 900.000 Euro und ist optimistisch: „Wir werden das Ziel erreichen.“ VW stehe bereits als einer der Hauptsponsoren fest. Auch die Schausteller sollen an den Kosten beteiligt werden und beispielsweise für Strom zahlen.

Eine ebenso wichtige Rolle spielt das Sicherheitskonzept. Der erwartete Besucherandrang und die 1,4 Kilometer lange Festmeile machen den Tag der Niedersachsen zu einer Herausforderung. Die Stadt setze aber laut Weilmann auf ihre Erfahrung durch andere Großereignisse, wie zum Beispiel die Pokalfeier des VfL Wolfsburg.

Einmal in der Woche trifft sich das Planungsteam um Dennis Weilmann, Michael Sothmann (Leiter Bürgerdienste) und Joachim Schingale (WMG) zurzeit im Rathaus. Das Programm soll im Juni fertig sein.

mel

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