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Planetarium: Neue Kasse und ein Weltraum-Labor

Wolfsburg Planetarium: Neue Kasse und ein Weltraum-Labor

Die Planungen für das neue Weltraum-Labor und den Umbau des Eingangsbereiches im Planetarium nehmen konkrete Formen an. Für die Umbauarbeiten wird die Einrichtung vom 7. Mai bis zum 23. Juni geschlossen.

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Planetarium: Im Foyer entsteht eine Kasse, der Garderoben-Bereich wird zum Weltraum-Labor. Stadtrat Thomas Muth (2.v.r.) und das Planetariums-Team stellten die Pläne vor.

Dort, wo jetzt die Garderobe aufbewahrt wird,  soll im Frühsommer umgebaut werden – das neue Weltraum-Labor besteht aus einem so genannten Multifunktions-Desk (elektronischer Schreibtisch) und Monitoren mit Touch-Screen. Sie sollen Besuchern das Warten verkürzen und erlauben technische Spielereien.

Für das 300.000-Euro-Projekt muss die Kasse weichen. „Sie soll mitten im Foyer neu aufgebaut werden“, erklärte Stadtrat Thomas Muth. Die neue Garderobe wird in den hinteren Eingangsbereich verlegt.

Damit der Baustaub die hochmoderne Technik in der Kuppel nicht erreicht, wird das Planetarium während der Umbauarbeiten vom 7. Mai bis zum 23. Juni geschlossen. Zum Tag der Braunschweigischen Landschaft wird das Labor dann feierlich eröffnet.

Zukunftsvisionen fürs Planetarium: Ein neues PC-Echtzeit-System wird zu einer Tagung im Planetarium aufgebaut und könnte zum Schnäppchen-Preis von 100.000 Euro bleiben. „Wir müssen schauen, ob wir uns das leisten wollen“, so Muth. Und: Frank Richter (Grüne) schlug einen Anbau vor – etwa für eine kleine Sternwarte und Seminarräume.

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Neues Programm: Im Planetarium

Kaum ist das vergangene Jahr im Planetarium mit 50.751 Besuchern und 244.000 Euro Umsatz abgeschlossen, stehen auch schon die nächsten Projekte an.

Nach dem Erfolg von „Lars, der kleine Eisbär“ arbeitet das Mitarbeiter-Team gerade an einer neuen Show über den „Regenbogenfisch“. Gemeinsam mit Kollegen aus Münster und Kiel wird das Programm hergestellt und soll im Sommer Premiere feiern. Außerdem arbeiten die Wolfsburger an den neuen Shows „In die Tiefen“ und „Allein im All?“ mit.

Planetariums-Chef Dr. Wilhelm Martin freut sich schon besonders auf das neue Programm „Sterne der Pharaonen“. „Dabei fliegt der Zuschauer durch rekonstruierte ägyptische Tempel und erlebt den Sternenhimmel vor 5000 Jahren“, so Martin. Die Show, die auch für Schulklassen gut geeignet ist, startet schon im März.

Übrigens: Für Mitglieder von Verdi und IG-Metall gibt es von April bis September wieder Rabatte. Weitere Infos und in einigen Tagen auch das neue Programm unter www.planetarium-wolfsburg.de im Internet.

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