Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 3 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Phaeno: Stadt hat Wasserproblem weitgehend im Griff

Wolfsburg Phaeno: Stadt hat Wasserproblem weitgehend im Griff

Und täglich tropft‘s im Phaeno: Seit Jahr und Tag plagt sich die Bauverwaltung mit Feuchtigkeit in dem gigantischen Bau. Für die Fugen der Cones soll (hoffentlich) in diesem Jahr ein Sanierungskonzept entwickelt werden. Und durch das Dach der Tiefgarage tropft es auch seit Jahren noch - aber immerhin wird es dort immer weniger.

Voriger Artikel
28-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt
Nächster Artikel
Venga Venga-Party im CongressPark

Das Phaeno: Die Stadt hat die Feuchtigkeitrsprobleme weitgehend im Griff.

Quelle: Archiv

Wolfsburg. Das Wasserproblem in der Tiefgarage tauchte bereits vor zehn Jahren auf, 2010/2011 wurden die kompletten Außenanlagen saniert. Anschließend bohrte die damals noch zuständige Neuland 600 Löcher in die Betondecke und stellte Kübel auf, um das ablaufende Wasser aufzufangen. 2012 sollte die Trockenlegung abgeschlossen sein - eine zu optimistische Prognose.

Dass es noch heute tropft, liegt an der bis zu zwei Meter hoch modellierten Landschaft über der Tiefgarage. Verbaut wurde Porenbeton - und der kann ganz viel Wasser speichern, das er nur ganz langsam nach unten durchsickern lässt. Dass überhaupt Wasser eindringen konnte, lag an der ursprünglich undichten Oberflächen-Abdichtung, Fugen und undichten Abschlüssen beispielsweise zu Treppen und Cones. Ein Problem, das man aber mittlerweile weitestgehend im Griff habe, sagt Hochbauamtsleiter Dr. Christian Brinsa. Noch stehen Restarbeiten der zuständigen Firma im Rahmen der Gewährleistung aus, „aber irgendwann werden wir die Kübel wegnehmen können“, sagt Brinsa - eine zeitliche Prognose mag er nicht abgeben. Immerhin: Die abgeführten Wassermengen nehmen stetig ab.

So weit ist die Stadt, die das Phaeno mittlerweile von der Neuland übernommen hat, in Sachen der zehn Stützpfeiler (Cones) noch nicht . Die Neuland prüfte und verwarf jahrelang mögliche Sanierungsvarianten, nun beginnt die Stadt mit neuen Ansätzen auf den bisher gewonnenen Erkenntnissen neu. Für die Untersuchung habe man „versierte und spezialisierte Fachingenieure“ unter Vertrag genommen, sagt Stefan Krieger, Geschäftsbereichsleiter Kultur. Erste Ergebnisse erwarte man für die zweite Jahreshälfte. Was der Spaß kostet, steht noch in den Sternen.

fra

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Mit dem neuen ganzheitlichen Konzept „Salon Emotion“, welches auch in Kooperation mit L’Oréal entstand, schafft die Haarmanufaktur für seine Kunden eine ganz neue Wellnessoase. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr