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Stadt Wolfsburg Phaeno: Stadt hat Wasserproblem weitgehend im Griff
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Phaeno: Stadt hat Wasserproblem weitgehend im Griff
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19:07 19.03.2017
Das Phaeno: Die Stadt hat die Feuchtigkeitrsprobleme weitgehend im Griff. Quelle: Archiv
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Wolfsburg

Das Wasserproblem in der Tiefgarage tauchte bereits vor zehn Jahren auf, 2010/2011 wurden die kompletten Außenanlagen saniert. Anschließend bohrte die damals noch zuständige Neuland 600 Löcher in die Betondecke und stellte Kübel auf, um das ablaufende Wasser aufzufangen. 2012 sollte die Trockenlegung abgeschlossen sein - eine zu optimistische Prognose.

Dass es noch heute tropft, liegt an der bis zu zwei Meter hoch modellierten Landschaft über der Tiefgarage. Verbaut wurde Porenbeton - und der kann ganz viel Wasser speichern, das er nur ganz langsam nach unten durchsickern lässt. Dass überhaupt Wasser eindringen konnte, lag an der ursprünglich undichten Oberflächen-Abdichtung, Fugen und undichten Abschlüssen beispielsweise zu Treppen und Cones. Ein Problem, das man aber mittlerweile weitestgehend im Griff habe, sagt Hochbauamtsleiter Dr. Christian Brinsa. Noch stehen Restarbeiten der zuständigen Firma im Rahmen der Gewährleistung aus, „aber irgendwann werden wir die Kübel wegnehmen können“, sagt Brinsa - eine zeitliche Prognose mag er nicht abgeben. Immerhin: Die abgeführten Wassermengen nehmen stetig ab.

So weit ist die Stadt, die das Phaeno mittlerweile von der Neuland übernommen hat, in Sachen der zehn Stützpfeiler (Cones) noch nicht . Die Neuland prüfte und verwarf jahrelang mögliche Sanierungsvarianten, nun beginnt die Stadt mit neuen Ansätzen auf den bisher gewonnenen Erkenntnissen neu. Für die Untersuchung habe man „versierte und spezialisierte Fachingenieure“ unter Vertrag genommen, sagt Stefan Krieger, Geschäftsbereichsleiter Kultur. Erste Ergebnisse erwarte man für die zweite Jahreshälfte. Was der Spaß kostet, steht noch in den Sternen.

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