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Stadt Wolfsburg Pfandringe: Bislang landet vor allem Müll in den Haltern
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Pfandringe: Bislang landet vor allem Müll in den Haltern
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23:00 02.05.2016
So sollte es eigentlich nicht sein: Statt leerer Pfandflaschen landen zurzeit fast nur Pappbecher in den Pfandringen in der Fuzo. Quelle: Gero Gerewitz
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Zwei Jahre kämpften die Piraten im Rat für die Pfandringe, mit dem Ergebnis ist Svante Evenburg nicht wirklich glücklich. „Es sind natürlich viel zu wenig“, sagt der Ratsherr - einer hängt am Bahnhof, der andere neben dem „Backwerk“. Auch die bis Jahresende befristete Testphase sei überflüssig. Und, wie das Beispiel mit den Kaffeebechern zeige: „Die Pfandringe kann man da nicht einfach anbringen und Schluss. Man muss den Menschen erklären, wozu die da sind; zum Beispiel durch Aufkleber.“

Das hat auch die Verwaltung angesichts der Pappbecher neben der Bäckerei bereits eingesehen. Stadtsprecher Ralf Schmidt: „Die Pfandringe werden zum Glasdach am Hugo-Bork-Platz verlegt und mit Hinweis-Aufklebern versehen.“

Wie auch immer, Sieghard Wilhelm (Grüne) steht dem gesamten Prinzip von Anfang an skeptisch gegenüber. Dass Menschen dank der Pfandringe angeblich nicht mehr im Müll wühlen müssten, habe „mit Sozialpolitik oder Fürsorge für Menschen am Rande der Gesellschaft nicht zu tun, es ist nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein.“ Und auch für die Umwelt ergebe sich „ein kaum feststellbarer Effekt.“

Die Verwaltung will die Erfahrungen mit den Ringen am Jahresende auswerten - und dann entscheiden, wie es weiter geht.

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