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Pfadfinder in Norwegen: „Wir sind sehr schockiert“

Wolfsburg Pfadfinder in Norwegen: „Wir sind sehr schockiert“

Die fürchterlichen Anschläge in Norwegen erschüttern die Menschen in Wolfsburg. Eine Pfadfindergruppe des VCP Wolfsburg ist zurzeit in Norwegen – aber in Sicherheit.

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Zum Glück in Sicherheit: Die Wolfsburger Pfadfinder kurz nach der Ankunft in Norwegen.

Betreuer Sebastian Schöll informierte alle über die Internetseite des VCP. „Über die aktuellen Ereignisse sind wir sehr schockiert. Hinsichtlich unserer Sicherheit gibt es aber keinen Grund zur Sorge“, schreibt Schöll. Eine 50-köpfige Gruppe des VCP ist genau am Tag des Dramas in Larvik angekommen; mehr als 100 Kilometer von Oslo entfernt. „Die Kinder haben gar nicht mitbekommen, was passiert ist. Aber wir Betreuer informieren uns“, sagt Lagerleiterin Marja Vogelsang. „Keines der Gebiete, die wir bereisen, ist gefährdet.“

„Ich habe sofort an die Pfadfinder gedacht, als ich die Nachrichten hörte“, sagt Stadtrat Klaus Mohrs. Sein Sohn Falko organisierte früher viele der VCP-Sommerlager, die seit 30 Jahren in Südnorwegen stattfinden. Auch Jens Thurow ist in Gedanken beim VCP: Sein Sohn Jonathan (14) absolviert dort seinen Gruppenleiterschein, reiste aber schon zum Weltpfadfindertreffen nach Schweden weiter. Thurow: „Ich weiß, dass es ihm gut geht.“

Oberbürgermeister Rolf Schnellecke sagt: „Unser Mitleid gilt den Menschen. Norwegen galt als friedliche Oase. Was passiert ist, entsetzt mich.“ Er werde Anweisung geben, dem norwegischen Botschafter offiziell das Beileid der Stadt zu übermitteln.

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