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Peter Altmaier beim CDU-Bezirkstag

Wolfsburg Peter Altmaier beim CDU-Bezirkstag

Wolfsburg. Flüchtlingskrise, Volkswagen-Abgasaffäre, eine gemeinsame Zukunft der EU, die möglicherweise ins Wanken gerät: Es waren hochkarätige Themen, mit denen sich am Sonnabend der CDU-Bezirksparteitag in der Kästorfer Mehrzweckhalle befasste.

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Bezirksparteitag der CDU: Kanzleramtsminister Peter Altmeier wurde begeistert empfangen.

Quelle: Gero Gerewitz

Begeistert begrüßter Ehrengast war ein politisches Schwergewicht: Kanzleramtsminister Peter Altmaier, einer der profiliertesten Kenner der Flüchtlingssituation in und an den Grenzen Europas.

Zuvor allerdings hatte die Wolfsburger Kreisvorsitzende und spätere Tagungspräsidentin Angelika Jahns 153 Delegierte aus acht Kreisverbänden in der sanierten Kästorfer Mehrzweckhalle begrüßt. Einen Abriss über das verflossene Jahr gab Bezirksvorsitzender Michael Grosse-Brömer, der sofort in die aktuelle Flüchtlingsproblematik einstieg. Als beschämend bezeichnete er, was teilweise in sozialen Netzwerken herumgeistere. Interessierte Mitbürger rief der Vorsitzende auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, sich für die Politik zu engagieren und für ein politisches Amt zu kandidieren. Angst verbreiteten auch südosteuropäische Einbrecherbanden. Sein Fazit: Die Polizei muss verstärkt werden.

Mit viel Applaus begrüßt wurde Kanzleramtsminister Peter Altmaier, der in seiner Ansprache nahtlos an das Flüchtlingsthema anknüpfte. Die bisherigen Maßnahmen - auch die Verträge mit der Türkei - wertete Altmaier als sinnvoll und notwendig. Doch die Lage sei lange nicht entschärft. Überall säßen Menschen auf den Koffern. Wichtig: Schleppern muss das Handwerk gelegt, in den betroffenen Ländern müssen Gründe für die Flucht beseitigt werden. Eine gemeinsame Aufgabe der EU, die nicht wanken darf.

Altmaier als auch Grosse-Brömer sprachen Volkswagen das Vertrauen aus. Es müssen allerdings für die Zukunft die Herausforderungen für den Autobau und der digitalen Revolution stärker als bisher angenommen werden.

bhe

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