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„Otto-Bild Klassik“, 180 Oldtimer und Kati Witt

Oldtimer-Rallye Hamburg-Berlin-Klassik „Otto-Bild Klassik“, 180 Oldtimer und Kati Witt

Ein herrlicher Anblick: 180 Oldtimer erreichten am Donnerstag Abend das nächste Etappenziel in der Autostadt. Automobile aller Art säumten die Wege in Richtung Zeithaus – und prominente Teilnehmer saßen in den Wagen.

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Einfahrt der Rallye Hamburg-Berlin-Klassik in die Autostadt: Dieser Bulli war ein echter Hingucker. Aber auch deutlich exotischere Wagen zogen die Blicke auf sich.

Quelle: Kevin Nobs

Wolfsburg. Krönung des Abends: Das Magazin Auto-Bild-Klassik ehrte den scheidenden Autostadt-Geschäftsführer Otto F. Wachs mit einem Sonderheft. Der Name: Otto-Bild Klassik!

Denn: Genauso lang wie es die Rallye gibt, nimmt auch schon die Autostadt teil und empfängt die Gäste. Veranstalter ist die Auto-Bild Klassik und so würdigte Chefredakteur Bernd Wieland am Donnerstagabend im ZeitHaus das Engagement von Otto F. Wachs. „Was du geschaffen hast, ist einmalig. Wir sind dir zu großem Dank verpflichtet“, sagte er und übergab ihm das Hochglanz-Sonderheft mit dem Titel Otto-Bild Klassik. Der Geschäftsführer, der am 31. August seinen letzten Tag hat, war sichtlich gerührt: „Ein tolles Geschenk.“

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Die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik machte Station in die Autostadt: Schicke Oldtimer und prominente Fahrer machten Eindruck.

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Im ZeitHaus fanden sich die Fahrer am Donnerstagabend zusammen, vor dem Gebäude standen die automobilen Legenden. Darunter der Cadillac (Baujahr 1966) von Michael Pape aus Wolfenbüttel – mit einer Länge von sagenhaften 5,67 Meter das längste Fahrzeug im Teilnehmerfeld. Beifahrer Hans-Werner Brandt aus Wolfsburg war begeistert: „Die Fahrt bisher war unglaublich schön.“

Mit einem Mini-Moke auf Basis eines Austin Cooper (Baujahr 1966) fuhren Alfred Horchler von Hoegen und Dirk Kemmerling aus Düsseldorf ins Ziel. Der jägergrüne Wagen ohne Verdeck machte einen ulkigen Eindruck. „Es ist ein Funmobil, macht aber gar keine Zicken“, so Horchler von Hoegen.

Ein Hingucker war auch der Wagen von Steffi und Christoph Karle – ein himmelblauer, englischer Riley von 1934. „Wir haben tolle Dinge unterwegs erlebt. Oldtimer-Rallyes sind eine Sucht und unser Riley fährt wie der Teufel“, strahlten die beiden.

Olympiasiegerin Katarina Witt war Beifahrerin in einem BMW 328. „Ich navigiere“, sagte sie und fügte lachend hinzu: „Ich gebe die Richtung an!“Das fünfte Mal war sie bei der Rallye dabei und entwickelt sich stetig zum Oldtimer-Fan: „Mit gefällt es zu reisen statt zu rasen.“

Am Freitag ab 9 Uhr starten die Fahrzeuge aus der Autostadt in Richtung Lübeck.

Von Claudia Jeske und Kevin Nobs

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