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Opfer schweben weiter in Lebensgefahr

Brandkatastrophe in Hehlingen Opfer schweben weiter in Lebensgefahr

Nach der Brandkatastrophe am Samstag in Hehlingen schweben zwei Opfer weiter in Lebensgefahr. Die Suche nach der Brandursache dauert derweil an.

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Brandkatastrophe in Hehlingen: Die Ursache ist noch unklar, die beiden schwer verletzten Opfer schweben weiter in Lebensgefahr.

Quelle: Foto: Boris Baschin

Hehlingen. Keine guten Neuigkeiten aus Hehlingen: Die beiden Opfer der Brandkatastrophe vom Samstag schweben weiterhin in Lebensgefahr. Neue Erkenntnisse zur Brandursache gibt es bislang nicht.

Zumindest in der Frage der Schadenshöhe hatte die Polizei gehofft, mit Hilfe eines Gutachters der Gebäudeversicherung weiter zu kommen. Der nahm am Mittwoch zwar die Brandruine in der Straße Katthagen in Hehlingen unter die Lupe, kam aber bislang zu keinem endgültigen Ergebnis – eine Aussage wird für Donnerstag erwartet. So lange bleibt das Gebäude beschlagnahmt.

Zumal nach wie vor unklar ist, wo und warum das Feuer ausbrach. „Die Ermittlungen zur Brandursache laufen“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Formal offen ist auch noch die Identifizierung des Todesopfers; hier wartet die Polizei auf letzte Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung.

Der verheerende Brand war am Samstag gegen 8 Uhr im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Eine 23 Jahre junge Mutter kam in den Flammen um, ihr Lebensgefährte (31) und der gemeinsame Sohn (drei Jahre alt) wurden lebensgefährlich verletzt. Beide werden in Kliniken intensivmedizinisch betreut.

Von Ulrich Franke

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