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Stadt Wolfsburg Opfer (37) hatte Testament gemacht
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Opfer (37) hatte Testament gemacht
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22:50 31.08.2011
Mord-Prozess: Dem Angeklagten (mit Verteidiger Olaf Johannes) kamen beim Auftritt seines Vaters die Tränen. Quelle: Foto: Mahrholz
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1996 hatte das Opfer den Angeklagten bei VW kennengelernt. Das jahrelange Hin und Her in der Beziehung hatte dazu geführt, dass ihre Familie nichts von ihm wissen wollte. Dazu erfuhren ihre Angehörigen von seinen Vorlieben für bizarre Sex-Spiele. Nach der Vergewaltigung und seiner Inhaftierung habe ihre Tochter ihr Testament gemacht, so die Mutter: „Sie hat gesagt, Mama, wenn er aus dem Gefängnis kommt, bin ich nicht mehr sicher.“

Die Getötete hatte verfügt, dass ihr Sohn Alleinerbe für ihr Haus ist und er bei ihren Eltern aufwächst: „Wir können ihm nicht die Mama ersetzen. Wir versuchen aber, ihn mit viel Liebe und Kraft zu erziehen“, sagte die 55-Jährige.

Auch Angehörige des Angeklagten waren Zeugen. Seine Schwester (21) und sein Vater (69) machten aber als Familienangehörige von ihrem Schweigerecht Gebrauch. Der Auftritt des 69-Jährigen führte zu den ersten Gefühlsregungen des 36-Jährigen im Prozess. Als der Vater längere Zeit die Antwort auf die Frage überlegte, ob der 36-Jährige sein Sohn sei, kamen dem Angeklagten die Tränen...

bm

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