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Oberbürgermeister dankte Einsatzkräften

Traditioneller Besuch in Wolfsburg Oberbürgermeister dankte Einsatzkräften

Ob hauptamtlich oder freiwillig: Die Kräfte von Rettungs- und Hilfsorganisationen sind rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürger da. Beim traditionellen Silvesterbesuch von Oberbürgermeister Klaus Mohrs in der Wolfsburger Feuerwache an der Dieselstraße war auch der geplante Neubau ein wichtiges Thema.

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Stippvisite in der Feuer- und Rettungswache: Oberbürgermeister Klaus Mohrs dankte den Rettungskräften für ihren Einsatz 2017.

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg. Volles Haus bei der Berufsfeuerwehr: Traditionell besuchte Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) am Silvestermorgen die Feuer- und Rettungswache an der Dieselstraße und dankte den Rettungs- und Hilfsorganisationen für ihre Arbeit im ausgehenden Jahr. Wichtige Botschaft: Der Neubau der Berufsfeuerwehr müsse unbedingt realisiert werden und könnte womöglich über Investoren vorfinanziert werden.

„Die Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräften läuft super“, sagte der Verwaltungschef vor Vertretern von Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehren, DLRG Wolfsburg und Vorsfelde, Maltesern und THW. „Ich danke Ihnen für ein sehr intensives Jahr“, so Klaus Mohrs und erinnerte unter anderem an die Einsatzbereitschaft beim Tag der Niedersachsen. Anerkennende Worte gab es auch von Berufsfeuerwehr-Leiter Manuel Stanke: „Sie haben immer wieder gezeigt, dass wir gut aufgestellt sind.“

Vorfinanzierung des Neubaus durch Investoren

Klaus Mohrs bekräftige die Dringlichkeit des geplanten Neubaus einer Feuer- und Rettungswache auf dem Gelände der WAS an der Dieselstraße, sobald diese den Neubau im Vogelsang bezogen hat. Der jetzige Standort platzt aus allen Nähten. Angesichts der Haushaltssituation könne die Stadt das Projekt für 70 Millionen Euro nicht finanzieren, so Mohrs. Er brachte eine Vorfinanzierung durch Investoren ins Spiel. „Dazu befinden wir uns in Gesprächen.“

Angespannte Raumsituation

Angespannte Raumsituation: Die Feuer- und Rettungswache an der Dieselstraße platzt schon seit geraumer Zeit aus allen Nähten. Ein geplanter Neubau soll Abhilfe schaffen.

Quelle: Archiv

Zustimmung für eine solche Lösung gab es von BF-Personalratsvorsitzendem Alexander Maus und Bürgerdienste-Ausschuss-Vorsitzendem Günter Lach (CDU). Derzeit arbeiten hauptamtliche und ehrenamtliche Kräfte am Aufbau eines Einsatznachsorgeteams.

Von Jörn Graue

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