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Obduktion: Stumpfe Gewalteinwirkung als Todesursache

Tötungsdelikt in Vorsfelde Obduktion: Stumpfe Gewalteinwirkung als Todesursache

In dem Fall der getöteten Frau in der Bahnhofstraße in Vorsfelde arbeitet die mehrköpfige Mordkommission auf Hochtouren. Eine noch in der Nacht durchgeführte Obduktion der getöteten Frau hat ergeben, dass sie durch stumpfe Gewalteinwirkung verstarb. 

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Polizei sucht einen bestimmten Zeugen: Kann ein ca. 50-jähriger Fußgänger weitere Hinweise geben?

Quelle: Britta Schulze

Vorsfelde. Die ganze Nacht und den Samstagvormittag hindurch haben die Experten der Spurensicherung Spuren am Tatort gesichert und mögliche Zeugen befragt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei einen etwa 50 Jahre alten Mann als Zeugen, der am Freitagnachmittag zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr in der Bahnhofstraße entlang ging.

Zur Identität der Frau können die Ermittler derzeit noch keine Aussage treffen.

Am Freitagnachmittag wurde gegen 15.15 Uhr eine schwerverletzte Frau in einer als Bordell genutzten Wohnung in der Bahnhofstraße aufgefunden. Die Frau erlag trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch am Tatort ihren schweren Verletzungen ( Wir berichteten).

Die Mordkommission bittet Personen, die Beobachtungen am Freitag oder den Tagen zuvor gemacht haben, sich bei der Polizeiwache in der Heßlinger Straße unter der Rufnummer 05361/4646-0 zu melden.

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Ermittlungen laufen: Die Spurensicherung war Freitagabend vor Ort.

Erschüttert reagierten die Vorsfelder auf die Nachricht von der Toten in „Sandys Freizeittreff“. Ortsbürgermeister Günter Lach hatte am Nachmittag selbst den Krankenwagen am Bahnhof gesehen, war aber erst von einem Notfall im benachbarten DRK-Seniorenheim ausgegangen. „Ein Gewaltverbrechen ist immer furchtbar“, sagte er.

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