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Obdachlose freuen sich über Weihnachtsgeschenke

Bescherung für Bedürftige in der Borsigstraße Obdachlose freuen sich über Weihnachtsgeschenke

Das war eine schöne Aktion an Heiligabend: Das Ehepaar Monika und Wolfgang Schmidt und die Margarete-Schnellecke-Stiftung verteilten Weihnachtsgeschenke an Obdachlose in der Borsigstraße.

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Schöne Aktion an Heiligabend: Das Ehepaar Schmidt und die Margarete-Schnellecke-Stiftung verteilten Weihnachtsgeschenke an Bedürftige.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. An Heiligabend verteilten Monika und Wolfgang Schmidt aus der St.-Christophorus-Gemeinde wieder viele bunte Geschenktüten an Bedürftige im Obdachlosenheim an der Borsigstraße. Gesang und Weihnachtsgeschichte machten die Bescherung sehr besinnlich.

Wie in jedem Jahr erfreuten sich die Beschenkten an Kaffee, Tee, Milch, Tomaten, Brot, Socken und noch vielem mehr. Die Margarete-Schnellecke-Stiftung beteiligte sich auch wieder und spendete 2000 Euro für die Geschenke. „Diese Aktion gehört einfach zu Weihnachten dazu“, sagte Stiftungsvorsitzende Carolin Külps. Ihr Sohn Ferdinand (15) half beim Packen und Verteilen der Geschenke ebenfalls wieder tatkräftig mit: „Ich mache das total gerne, weil das eine wirklich gute Sache ist.“

Vor der Bescherung wurde es noch einmal besinnlich. Alle zusammen sangen „O du Fröhliche“ und Monika Schmidt las dieses Jahr zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte vor. „Das habe ich mir überlegt, weil jeder wissen sollte, warum wir Weihnachten feiern und weil es schön für die Stimmung ist“, erklärte sie.

Diese Idee kam gut an: „Es ist jedes Jahr schön, aber mit der Geschichte war es heute etwas ganz Besonderes“, lobte Bewohner Michael Höldtke. „Es ist toll, dass an uns gedacht wird“, freute sich auch Bewohnerin Lieselotte Bischof.

Für das Ehepaar Schmidt, das die Bedürftigen das ganze Jahr über betreut, ist die Bescherung an Heiligabend immer eine Herzensangelegenheit. „Uns ist es wichtig, auch einmal danke zu sagen. Danke an die Margarete-Schnellecke-Stiftung und auch an die privaten Spender, ohne die diese Weihnachtsaktion nicht möglich wäre“, betonte Monika Schmidt.

Von Sarah Grußendorf

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