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Notfallversorgung gewährleistet – Mediziner fordern mehr Geld

Protest: Streik-Aktionen im Klinikum geplant Notfallversorgung gewährleistet – Mediziner fordern mehr Geld

Ärzte an kommunalen Krankenhäusern fordern mehr Gehalt und eine bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten. Deshalb gibt es bis Ende der Woche bundesweit Streiks. Auch im Wolfsburger Klinikum sind Aktionen geplant, die gestern aber noch nicht konkret feststanden.

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Klinikum: Wolfsburgs Ärzte wollen sich am Streik beteiligen.

Patienten müssten sich aber keine Sorgen machen. „Die Notfallversorgung ist gewährleistet“, versichert Wolfgang Boss, Geschäftsführer des Marburger Bundes. Eine entsprechende Vereinbarung soll am heutigen Dienstag unterzeichnet werden. Patienten müssen jedoch damit rechnen, dass vereinbarte Termine für Untersuchungen oder nicht akute Operationen verschoben werden.
Die Tarifverhandlungen für etwa 55.000 Ärzte an rund 700 kommunalen Krankenhäusern waren Anfang April gescheitert. In einer Urabstimmung hatten daraufhin 93 Prozent der Mitglieder des Marburger Bundes für den Ausstand gestimmt. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Gehalt. Die Arbeitgeber hatten zuletzt 2,9 Prozent mehr Geld für 33 Monate bei höheren Vergütungen für Bereitschaftsdienste angeboten. Gestern fand eine große Protestkundgebung in München statt, an der 4000 Mediziner teilnahmen. Streik-Aktionen gab es zuletzt 2006 im Wolfsburger Klinikum.

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