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Nordstadt: Bürgerinitiative fordert Verkehrsberuhigung

Wolfsburg Nordstadt: Bürgerinitiative fordert Verkehrsberuhigung

Seit Oktober 2014 liegt ein Verkehrsgutachten für die Nordstadt vor, in dem Maßnahmen zur besseren Verkehrslenkung vorgeschlagen wurden. Die Bürgerinitiative (BI) Schlosswiesen fordert jetzt Sofortmaßnahmen - und kritisiert die bisherige Planung.

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Immer mehr Durchgangsverkehr: Die Bürgerinitiative Schlosswiesen fordert einen Kreisel an der K46 und eine Rechtsabbiegespur an der Hubertusstraße zur Schulenburgallee.

Quelle: Sebastian Bisch

Im September 2015 hatten die Bürger zuletzt nachgehakt, wie die Verwaltung dem zunehmenden Durchgangsverkehr begegnen will. In Planung sei das Aufstellen von Ampeln und die Verlängerung der Rechtsabbiegerspur von der K46 in die Hubertusstraße, teilte Hartmut Stapelfeld mit. Das aber reiche nicht, meinen die Bürger: Ohne den Bau eines Kreisels drohe an der K46 nach Fertigstellung von EDAG bei Warmenau und ITV City Kästorf der Verkehrskollaps. „Als Sofortmaßnahme fordern wir schon jetzt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h auf der K 46 ab etwa 100 Meter nördlich der Einmündung Hubertusstraße“, ergänzt Sprecher Andreas Kloth. Nötig seien außerdem der zweispurige Ausbau der Abbiegespur der B 188 aus Richtung Gifhorn zur Kreisstraße - zumindest im unteren Bereich der Rampe - sowie die Verlängerung der Abbiegespur auf die B 188 und ein Beschleunigungsstreifen in Richtung Brackstedt.

Für den Kreuzungsbereich Schulenburgallee/Hubertusstraße plädieren die Bürger für den zweispurigen Ausbau der Einmündung auf der Hubertusstraße als Hilfe für Rechtsabbieger; Ampel oder Kreisverkehr seien dann dort nicht nötig. Konform geht die BI mit der Empfehlung des Gutachters, auf der Schulenburgallee zwischen Werderstraße und Fuhrenkamp das Tempo auf 30 km/h zu begrenzen.“Wir fordern Ortsrat, Verwaltung und Rat der Stadt auf, schnellstens für eine verträgliche Lösung zu sorgen. In der Schublade darf das Gutachten keinesfalls verschwinden“, sagt Kloth. Im Gegenteil: Eigentlich müsste es inzwischen schon nachgebessert werden. In diesem Zusammenhang sei auch interessant, wie viel Euro die bisherigen Gutachten den Steuerzahler eigentlich gekostet hätten...

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