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Nordkopf-Tower eröffnet: „Mehr als nur ein Firmensitz“

Wolfsburg Nordkopf-Tower eröffnet: „Mehr als nur ein Firmensitz“

Stadtwerke und LSW eröffneten am Donnerstagabend ihren neuen Sitz, den Wolfsburger Nordkopf-Tower (WNT). Am Freitag sind alle Interessierten eingeladen: Von 10 bis 18 Uhr ist Tag der offenen Tür in dem 25 Millionen Euro teuren Neubau.

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Der Wolfsburger Nordkopf-Tower: Mit einem Festakt eröffneten Stadtwerke und LSW ihr neues Kunden- und Verwaltungszentrum.
 

Quelle: Gero Gerewitz

Stadtmitte.  Mit einem großen Festakt eröffneten Stadtwerke und LSW am Donnerstagabend ihr neues Domizil, den Wolfsburger Nordkopf-Tower (WNT). Die vielen Gäste zeigten sich beeindruckt von dem großzügigen und hellen Empfangsbereich, der künftig den Kunden offen steht. Schon am Freitag, 17. November, können sich alle Interessierten einen Eindruck von dem 25-Millionen-Euro-Bau machen: von 10 bis 18 Uhr ist Tag der offenen Tür.

„Es ist mehr entstanden als nur ein Firmensitz“, sagte Aufsichtsratschef Hans-Georg Bachmann. Der Neubau biete nun die repräsentativen Räume, die den modernen Unternehmen Stadtwerke und LSW angemessen seien. Bachmann erinnerte auch daran, dass ein erster Entwurf für das Gebäude entgegen einer ersten Entscheidung noch verworfen worden war – weil das Thema Digitalisierung zu kurz gekommen sei. „Es war die richtige Entscheidung“, betonte er vor den vielen Gästen.

Der Wolfsburger Nordkopf-Tower

Der Wolfsburger Nordkopf-Tower: Mit einem Festakt eröffneten Stadtwerke und LSW ihr neues Kunden- und Verwaltungszentrum.

Quelle: Gero Gerewitz

Auch Sybille Schönbach, Sprecherin der LSW-Geschäftsführung, fand, dass der Nordkopf-Tower den Charakter der modernen Dienstleister widerspiegele. „Gelebte Kundennähe“ werde weiterhin groß geschrieben.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs hatte den Festakt zuvor eröffnet und freute sich über die Fertigstellung für das „besondere Zukunftsprojekt“. Vor allem mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung sagte Mohrs: „LSW und Stadtwerke gestalten das jetzige und das zukünftige Leben in der Stadt mit.“ Der WNT sei ein Symbol dafür.

Gleichzeitig wünsche er sich von der Fertigstellung eine Initialzündung für den Nordkopf. Dort solle in den nächsten Jahren noch viel passieren, das Leben in der Innenstadt solle ein Stück weit mehr nach Norden rücken.

Bei allem Dank an Architekten, Mitarbeiter und viele weitere Beteiligte vergaß Frank Kästner, Stadtwerke-Vorstand und LSW-Geschäftsführer, auch eine Entschuldigung nicht. Diese ging an Michel Junge, den Chef des benachbarten Phaeno. Dieser habe während der zweieinhalbjährigen Bauphase viel ertragen müssen – inklusive Reifenspuren von Fahrzeugen auf dem Phaeno-Vorplatz.

400 Mitarbeiter ziehen in den WNT. Danach wird der benachbarte Altbau saniert.

Von Kevin Nobs

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