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Nordhoff-Straße bleibt ein Nadelöhr

Auch nach dem Werksurlaub Nordhoff-Straße bleibt ein Nadelöhr

Da ist Geduld gefragt: Noch rund zwei Wochen dauern die Bauarbeiten auf der Heinrich-Nordhoff-Straße. Wenn am Montag der Werksurlaub endet, müssen Berufspendler mit langen Staus vor dem Nadelöhr rechnen.

Wolfsburg, Heinrich-Nordhoff-Straße 52.4262079 10.7644177
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Bauarbeiten auf der Heinrich-Nordhoff-Straße: Noch zwei Wochen bleibt die Strecke ein Nadelöhr.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Das kann ja heiter werden. Der Werksurlaub ist vorbei, ab Montag kommen wieder Zehntausende zur Schicht – und die Heinrich-Nordhoff-Straße bleibt noch zwei Wochen lang ein Nadelöhr. Wegen der Fahrbahnsanierung sollten Autofahrer längere Fahrzeiten einkalkulieren, raten Stadt und Polizei.

Noch eine Woche lang bleibt die Verkehrsführung auf der Heinrich-Nordhoff-Straße so, wie sie jetzt ist: Der Verkehrs stadtauswärts (in Richtung Fallersleben) wird auf die Gegenfahrbahn verschwenkt, dort steht je Fahrtrichtung nur eine Spur zur Verfügung. Genau so (nur mit umgekehrter Verschwenkung) war es von Mitte Juni bis zum Beginn des Werksurlaubs Anfang Juli – Folge waren endlose Staus, die zum Teil bis zum Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter zurück reichten.

Da hilft nur rechtzeitiges losfahren

Viel besser wird es in den nächsten Tagen kaum werden, auch wenn die Stadtverwaltung Ausweichempfehlungen gibt: Aus Richtung Braunschweig möge man die Abfahrt Zentrum nehmen, dem Verkehr aus dem Norden (Weyhausen) werde die B 188 empfohlen. Dass es trotzdem eng wird, weiß man aber nicht nur im Rathaus. Polizeisprecher Thomas Figge: „Bei hohem Verkehrsaufkommen sind Staus manchmal nicht zu vermeiden. Da helfen nur Geduld und rechtzeitiges Losfahren – hupen und drängeln bringt gar nichts.“

Und so geht es weiter auf der Baustelle Nordhoff-Straße, wo die schlimmste Huckelpiste zwischen Grauhorststraße und Major-Hirst-Straße repariert wird: Aktuell wird auf der (gesperrten) Südseite der Asphalt aufgebracht. Nächste Woche sollen Markierungen und Induktionsschleifen folgen; zum Ende der Woche soll der Verkehr wieder auf beiden Richtungsfahrbahnen freigegeben und die Baustellenampeln abgebaut werden, kündigt Stadt-Sprecher Ralf Schmidt an. Aber: Damit sind die Arbeiten noch lange nicht abgeschlossen. In der Woche vom 31. Juli bis 4. August werden die Provisorien in den Mittelinseln zurück gebaut – „dann wieder unter halbseitiger Sperrung wie zu Beginn der Baumaßnahme“, sagt Schmidt. Erst dann hat sich das Nadelöhr endgültig erledigt.

Von Ulrich Franke

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