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Nichts als Luffffft: Neue Sonderschau im Phaeno eröffnet

Wolfsburg Nichts als Luffffft: Neue Sonderschau im Phaeno eröffnet

Luft ist Nichts. Dass dies ganz und gar nicht stimmt, zeigt die neue Sonderausstellung „Luffffft - federleicht und tonnenschwer“ im Phaeno. Gestern Abend war Eröffnung, bei der Besucher die über 20 Objekte fleißig ausprobierten.

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Im Phaeno dreht sich alles um die Luft: Der Federbrunnen von Daniel Wurtzel.

Quelle: Photowerk (bas)

Und dabei hatten sie richtig viel Spaß. Sehr beliebt war das große Luftröhrenlabyrinth, in das Besucher bunte Bälle und Tücher stecken können, die dann mit Luft durch die Röhren gejagt werden. Weichen beeinflussen deren Lauf. Ein schönes Schauspiel, bei dem sich außerdem viel lernen lässt über die physikalischen Eigenschaft von Luft. Das ist dem neuen Phaeno-Chef Michel Junge sehr wichtig. „Die Arbeiten sind sehr spielerisch, durch das Spiel fängt man an, darüber nachzudenken, warum und weshalb etwas genau so funktioniert“, erklärt er.

Es ist seine erste Schau im Phaeno. Dafür holte er mit seinem Team über 20 Arbeiten aus der ganzen Welt nach Wolfsburg. Ein ganz bezauberndes Objekt ist der Federbrunnen des US-Künstlers Daniel Wurtzel, der weiße Federn in die Luft aufsteigen lässt. Sehr poetisch außerdem die Mobiles von Tim Prentice: Sein Kunstwerk „Large White Carpet“ bewegt sich schon durch geringste Luftströmungen wie ein fliegender Teppich.

Luft ist aber nicht nur leicht, sondern kann auch bärenstarke Kräfte haben, wie schon der Titel der Schau verrät. Wie stark sie ist, zeigen der Windkanal und der „Vakuumheber“, der Besucher mit Hilfe eines Staubsaugers hochhebt.

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