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Neues WVG-Busliniennetz: Vieles ist okay, einiges nicht

Wolfsburg Neues WVG-Busliniennetz: Vieles ist okay, einiges nicht

WVG-Geschäftsführer Heiko Hansen zog gestern eine erste Zwischenbilanz nach der Einführung des neuen Busliniennetzes in Wolfsburg. Sein Fazit im Strategieausschuss im Rathaus: Hier und da gibt oder gab es Probleme, die halten sich aber in Grenzen.

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WVG-Bus am Nordkopf: Das neue Liniennetz funktioniert grundlegend, es gibt aber auch Verbesserungsbedarf.

Quelle: Foto (Archiv): Hensel

Hansen zählte vor den Politikern eine ganze Reihe punktueller Probleme auf. So gebe es in der Nordstadt Probleme um Verbindungen an der Bushaltestelle Krähenhoop oder auf dem Rabenberg mit dem Anschluss für die Eichendorff-Grundschule. In Almke wurde der Takt der Busse zum Ärger vieler Anwohner von einer halben auf eine Stunde reduziert, in Neindorf dagegen finden viele, dass seit der Umstellung zu viele Busse durch den Ort rollen. Beschwerden gab es auch von VW-Mitarbeitern, mehrere kritisierten die Verbindungen ins Werk (WAZ berichtete).

Für den Krähenhoop versicherte Hansen: „Dort suchen wir im nächsten Jahr nach einer Lösung.“ Bei der Eichendorffschule habe die WVG sogar schon eine kleine Verbesserung erzielt.

Grundlegend gelte: Die WVG schaut sich alle Kritikpunkte an und reagiert, wo sie es für nötig hält. Aber, so Hansen: „Wir wollen es nicht einer Person rechtmachen und 30 andere beschweren sich dann.“

Diesem Vorgehen stimmte Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) zu: „Wir befinden uns im öffentlichen Nahverkehr, nicht im individuellen Nahverkehr.“

Trotzdem notierte sich Heiko Hansen schon einige Ideen. So hatte Joachim Sievers (CDU) vorgeschlagen, in Almke die Taktfrequenz zu erhöhen und wieder die Dorfmitte anzusteuern. Und in Neindorf könnte einige Busse auf alternativen Routen durchs Dorf fahren.

kn

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