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Stadt Wolfsburg Neuer Pyrotechniker setzt die „Aller in Flammen“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Neuer Pyrotechniker setzt die „Aller in Flammen“
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09:01 03.05.2018
Tradition: Das Spektakel „Aller in Flammen“ gehört seit Jahren zum Rummel – jetzt bekommt es ein Upgrade. Quelle: Archiv
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Wolfsburg

Am Wochenende ist es so weit: Das 68. Wolfsburger Schützen- und Volksfest (4. bis 13. Mai) im Allerpark beginnt. Zur Eröffnung am Freitag erwartet die Besucher ein ganz neues Feuerwerk. Denn dieses Jahr ist ein anderer Pyrotechniker am (Feuer-)Werk als sonst.

„Es wird schneller geschossen, an breiterer Front und mit neuen Effekten“, freut sich Schausteller und Organisator Peter Vorlop. Das neue Pyrotechnik-Unternehmen BGB-Pyro-Tec aus Celle sei ihm empfohlen worden, auch habe Vorlop sich schon Feuerwerke von ihm angesehen.

Spiel mit Farben und Distanz

„Wir wollen etwas mehr mit Effekten arbeiten“, verrät Keven Becker von BGB-Pyro-Tec. „Zum Beispiel wollen wir mit Farben und den Distanzen spielen und auch Feuerräder aufstellen.“ Außerdem werde es auf den Pontons in diesem Jahr nicht nur Fontänen, sondern auch Klasse-2-Feuerwerk geben, „solches, wie man es von Silvester kennt“, erklärt Becker.

Feuerwerk über dem Rummel: Jahr für Jahr ein beliebter Programmpunkt. Quelle: Britta Schulze

In den Jahren zuvor hatte Schneider-Pyrotechnik die Aller entflammt. „Vier Mal haben wir das gemacht, jetzt erhoffen wir uns ein bisschen frischen Wind“, sagt Vorlop. Zumal die Konkurrenz das Geschäft belebe. Ganz aus dem Rennen ist Schneider-Pyrotechnik aber nicht: Sven Schneider lässt das Groß-Feuerwerk am Samstag, 12. Mai, steigen.

Möglichst leise

Auf Umwelt, Anwohner und Natur müssen beide Raketenkünstler Rücksicht nehmen: „Wir haben das Feuerwerk angekündigt und versuchen, es leise zu halten“, verspricht Keven Becker. „Wobei ich immer sage: Ein Gewitter kündigt auch niemand an.“ Dennoch stehe Rücksicht an erster Stelle. Absperrungen und Sicherheitspersonal sollen die Zuschauer von brütenden Vögeln in der Uferböschung fernhalten und die Pappschnipsel räume sein Team hinterher weg, so Becker.

Auch wegen Feinstaub müsse sich niemand Sorgen machen: „Beim Feuerwerk werden Salze verbrannt und keine Kohlendioxide“, so der Pyro-Experte. „Die Autos, die nach dem Feuerwerk wieder wegfahren, verursachen wesentlich mehr Feinstaub – ich bin froh, dass ich nicht auf dem Parkplatz stehe.“

Von Frederike Müller

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