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Neuer Golf soll kein „Jahreswagen“ sein

Wolfsburg Neuer Golf soll kein „Jahreswagen“ sein

Rabenberg. Der neue XXL-Golf steht seit Dienstag am Rabenberg, einige Restarbeiten standen noch aus. Am Mittwoch wurden die Löcher der Fundamente mit Beton verfüllt, anschließend wird der Kunstrasen wieder komplettiert - dann ist das neue silberne Schmuckstück endgültig fertig.

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Der neue Golf am Rabenberg: Am Mittwoch fanden noch Restarbeiten statt.

Quelle: Gero Gerewitz

VW hatte die große Golf-Skulptur am Rabenberg am Dienstag nach nur 14 Monaten austauschen lassen - das (ursprünglich) schneeweiße erste Modell war schnell durch Graffiti-Sprayer und Schmutz im Regenwasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Zudem bereitete die Schräglage dem dafür nicht ausgelegten Stahl-Skelett der Mammut-Skulptur Probleme, bereits nach wenigen Monaten tauchten Risse auf.

Nun präsentiert sich also der neue XXL-Golf als Wahrzeichen für Wolfsburg. Er ist in Silber (VW-Farbjargon: Tungsten silver) gehalten statt in Weiß, mit knapp zehn Tonnen wiegt er etwas mehr als der Vorgänger mit seinen rund acht Tonnen. Die Maße (Format 2:3 zu 1) blieben exakt erhalten - Länge knapp zehn Meter, Breite 4,25 Meter, Höhe 3,30 Meter.

Gefertigt wurde die neue Skulptur aus dem gleichen Werkstoff wie die alte, einem Hartschaum. Wichtigster Unterschied: Die Oberfläche des weißen Golf war sehr porös, der silberne Golf hat eine viel glattere Oberfläche. So soll das neue Modell auch länger halten und nicht wieder als „Jahreswagen“ ausgetauscht werden müssen.

fra

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