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Neuer Edeka-Markt: Lange Schlangen an den Kassen

Hageberg: Viel Lob für Gestaltung Neuer Edeka-Markt: Lange Schlangen an den Kassen

Am Mittwoch war es soweit: Der neue Edeka-Markt auf dem Hageberg öffnete. Die Kunden kamen in Strömen, es bildeten sich lange Schlangen an den Kassen.

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Gelungener Start: In den neuen Edeka-Markt in der Grauhorststraße kamen zeitweise so viele Kunden, dass sich an den Kassen lange Schlangen bildeten.

Quelle: Roland Hermstein

Hageberg. Ausnahmezustand am Mittwoch auf dem Hageberg, nichts ging mehr auf der Grauhorststraße, ein Auto reihte sich ans andere. Grund war die Eröffnung des neuen Edeka-Marktes. Zur Feier des Tages war sogar ein roter Teppich für Kunden ausgerollt.

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Auf dem Hageberg öffnete am Mittwoch der neue Edeka-Markt. Der Andrang war riesig.

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Und die kamen in Strömen, es waren manchmal so viele, dass alle Einkaufswagen komplett benutzt waren. Rund um den Markt gab es kaum freie Parkplätze. Bewohner aus den umliegenden Stadtteilen freuten sich, endlich wieder einen Nahversorger mit Vollsortiment in direkter Nachbarschaft zu haben. Marktleiter Sven Zeidler war begeistert von dem großartigen Start: „Es brummt richtig“, freute er sich. Obwohl alle Kassen geöffnet waren, standen die Kunden in langen Schlangen an. Die Stimmung unter den Kunden war trotzdem entspannt.

Der Edeka-Markt in der Grauhorststraße ist anders als andere Supermärkte. Allein optisch hebt er sich ab – und das lobten viele Kunden. Es wirke sehr „gemütlich“, sagten sie. Das Wohlfühlambiente war Edeka bei der Gestaltung sehr wichtig. Der Fußboden hat eine Holzoptik und die Birkenstämme erinnern ein bisschen an einen Wald. Außerdem hat der Vollsortimenter eine ganz persönliche Wolfsburger Note – überall im Markt sind große Wolfsfiguren zu sehen. „Man fühlt sich dadurch sofort heimisch“, findet Zeidler. Knapp 30 Wölfe sind im gesamten Markt verteilt: über der Kasse, am Käse-Tresen, der Backshop ist „Backrevier“ und heißt „Wolfshöhle“, die Gemüse-Abteilung ist der Wolfswald. Auf dem Fußboden sind Wolfstatzen. Sven Zeidler selbst bekam im Internet den Namen „Leitwolf“ verpasst. „Damit kann ich gut leben“, meinte er schmunzelnd.

Von Sylvia Telge

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